1. Eiskalte Gefühle


    Datum: 05.07.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: byVIPlover, Quelle: Literotica

    Zuerst einmal, die folgende Geschichte ist frei erfunden und hat sich nur in meinem Traum abgespielt. Trotzdem viel Spaß beim lesen. Da stand ich nun also. Ich fühlte mich wie ein Fisch an Land. Wieso mussten meine Eltern mir ausgerechnet zu meinem 18. Geburtstag Trainingsstunden im Schlittschuhlaufen schenken? Und noch dazu mit einer eigens für mich arrangierten Lehrerin. Ich lag mehr als dass ich auf dem Eis stand und malte mir aus was man mir wohl für eine Trainerin zur Seite stellen würde. Bestimmt so eine alte Kuh die auf die Zuckerbrot und Peitsche Methode setzte. "Hallo, du bist bestimmt Chris, richtig" hörte ich plötzlich eine zarte Stimme hinter mir. Die hört sich gar nicht wie so eine alte Schachtel an, dachte ich mir und drehte mich zu ihr. Was ich dann sah verschlug mir den Atem und vor lauter Aufregung knallte ich erneut mit voller Wucht aufs Eis. Vor mir stand Katarina Witt. "Na da haben wir ja noch jede Menge Arbeit vor uns" grinste sie mich an. Ich stand auf und sagte " Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall". Katarina lachte nur und erwiderte "Mit der richtigen Technik bist du ganz schnell ein Profi". Sie sah einfach umwerfend aus in diesen hautengen Leggins, dem roten eng anliegendem Top und der Hochsteckfrisur. Wahnsinn,dachte ich mir und musterte sie von oben bis unten. "Lass uns anfangen, halt dich einfach an meinen Hüften fest und ich fahre los." Also tat ich was sie mir sagte und fasste beherzt an Katis wohlgeformte Hüften. Als sie loslief vergas ich ...
    meine Aufregung komplett, denn immer wieder wanderte mein Blick auf ihren knackigen Po. Und schon bald spürte ich wie sich etwas in meiner Hose regte. Vor lauter Erregtheit, kam ich aus dem Gleichgewicht und viel erneut hin. Dummerweise riss ich Kati gleich mit, so dass sie direkt auf meinen Steiß fiel. "Aua ,schrie ich und versuchte aufzustehen. Katarina half mir auf die Beine und sagte, "das sieht gar nicht gut aus. Lass uns eine Pause machen. Wir machten uns auf in Richtung Umkleidekabine. Sie riet mir mich auf die mitten im Raum stehende Massagebank zu legen. Und so befolgte ich ihren Rat und legte mich rücklings auf die Bank. "Tut das hier weh" fragte sie mich und fing an meinen Steiß zu massieren. Katarinas Hände waren wie Medizin ,denn schon bald verspürte ich an dieser Stellung gar keinen Schmerz mehr. Dafür fing meine Hose nun erneut an sich zu beulen. "Dir geht es ja schon wieder viel besser", grinste Kati und schaute nun direkt auf meine ausgebeulte Hose. Sie wanderte mit ihren Händen immer tiefer ,bis sie an meiner Latte angekommen war und nun anfing diese sanft zu streicheln. Ihre Berührungen ließen meinen Schwanz noch mehr anschwellen. Sie zog meine Hose aus und fing langsam an ihn zur vollen Größe zu wichsen. Ich lehnte mich zurück und konnte nicht fassen was da gerade geschah. Mit einem Mal verschlang Kati meinen nun voll erregierten Schwanz in ihrem Mund. Ich fing an wie wild zu stöhnen als sie anfing mit ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen nur um meinen Prügel ...
«123»