1. Julia: Lass mich Deine Hure sein


    Datum: 02.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    schließlich was geboten bekommen für mein Geld. Zeig mir wie Du es Dir selber machst." Da war er kurz wieder, dieser etwas unsichere Blick. Selbstbefriedigung war ein Thema über das wir noch nie wirklich gesprochen hatten. Nur einmal hatte Julia eine kleine Andeutung gemacht, dass sie aufgrund unserer Fernbeziehung unter der Woche manchmal ganz schön rollig sei und sich dann "darum kümmere". Ich befürchtete schon ich hätte den Bogen überspannt, aber dann nahm sie sich ein großes Kissen, legte sich auf den Bauch und schob sich das Kissen zwischen die Beine, so dass ihr Becken leicht erhöht lag. Ihr Gesicht vergrub sie auf dem Bettlaken, ihre Hand wanderte unter ihrem Bauch nach unten und begann Achten um ihre Klitoris zu drehen. Erst langsam, aber nach ein paar Minuten wurden ihre Bewegungen schneller und zielstrebiger. Durch das Kissen unter ihrer Hüfte reckte sich Julias Hintern in die Höhe und ich konnte ihre geöffneten Schamlippen und das noch immer feuchtglänzende Poloch betrachten. Ihre Möse produzierte weiter reichlich Feuchtigkeit, und immer wenn die Finger über die Schamlippen fuhren und kurz in ihr Loch eintauchten zogen diese danach geil anzusehende glitschige Fäden hinter sich her. "Hey Süßer, ich komme gleich. Leck mir nochmal mein Arschloch, das macht mich noch geiler." Der gelangweilte, fast herrische, Ton mit dem Julia diesen Befehl erteilte, machte mich mittlerweile richtig an. Sie reckte Ihren Hintern etwas höher und ich kam der Aufforderung gerne und mit ...
    viel Elan nach. Kurz darauf kündigte sie mit lautem "filmreifen" Stöhnen ihren Höhepunkt an. Wir sprachen ein paar Tage später nochmal über den Abend, aber da wollte sie nicht zugeben ob der Orgasmus echt war oder nicht. Die schauspielerische Leistung war auf jeden Fall beeindruckend. Ich ließ sie kurz herunterkommen, aber dann hielt ich es nicht mehr aus. Darauf hatte ich schon den ganzen Abend gewartet. Ich kniete mich hinter sie und schob ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz bis zum Anschlag in die tropfende Muschi. Gleichzeitig drückte ich ihre Schultern nach unten, so dass ihr Arsch noch weiter nach oben reckte und begann sie erbarmungslos zu vögeln. Auch wenn ich Julias Spielchen bisher mitgespielt hatte, jetzt ging es einfach nur im mich. Die Pussy einer 22-jährigen ist eigentlich perfekt. Kann schon mal hart rangenommen werden, aber bietet noch genug Enge und Friktion. Ich hatte mittlerweile aufgehört Julias Oberkörper in das Laken zu drücken und zog ihre Hüften mit beiden Händen wieder und wieder auf meinen Schwanz. Währenddessen massierte sie mir mit freien Hand die Eier. Sie hob sich mit ihren Armen nach oben, so dass sie auf allen Vieren vor mir hockte. Unsere Körper glänzten inzwischen vor Schweiß (es war ja August und 29 Grad). Julia drehte sich zu mir um und japste zwischen meine Stößen: "Na Süßer, hast es wohl ganz schön nötig." KLATSCH! Ohne groß nachzudenken (es kam wohl vom Herzen) sauste meine flache Hand auf ihren Hintern nieder. "Halts Maul, Schlampe. Ich ...
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