1. Das neue Leben


    Datum: 28.06.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Nesta, Quelle: Schambereich

    Hallo zusammen, da ich im weiten Netz nur selten niveauvolle Erotikgeschichten finde habe ich mich nun entschlossen selbst eine zu verfassen. Ich plane eine längere Fortsetzungsgeschichte. Bitte gebt mir Feedback zu diesem Prolog. Mal sehen, ob es sich lohnt die Geschichte weiterzuverfolgen. :) PROLOG Als er seine Augen aufschlug leuchtete die Decke seines Schlafzimmers rötlich. Verschlafen drehte er sich ein wenig, um aus dem Fenster schauen zu können. Die Sonne ging gerade auf und schimmerte rötlich golden zwischen den Wolken hervor. Als er seinen Blick über die Skyline schweifen ließ verdammte er innerlich die Wolkenkratzer, die das Sonnenlicht brachen. Er dachte an ein kleines Häuschen im Grünen. Bald schon würde sein Traum wahr werden und er konnte, zumindest in seiner Freizeit die große Stadt hinter sich lassen. Er mochte sie nicht. Alles war viel zu kalt und zu hektisch. Alles war grau und nur die großen und nervigen Reklametafeln brachten ein paar wenige Farbtupfer in die homogene Masse aus Beton und Stahl. Natürlich hatte er der Stadt auch einiges zu verdanken. Seinen Aufstieg vom... Bei diesem Gedanken riss er die Augen weit auf. Plötzlich wurde ihm wieder bewusst, das heute kein gewöhnlicher Tag war. Er wird ab heute nicht mehr mit seinen Kollegen am Großprojekt für diese Limonadenfirma arbeiten. Er wird sich heute nicht in sein kleines Büro setzen. Er wird ab heute nicht mehr die Grafikabteilung leiten. Ab heute führte er die Geschicke der Werbefirma in Japan! ...
    Durch sein bekanntes Interesse an der japanischen Kultur, sein Geschick in Sachen Mitarbeiter Motivation und vorallem sein fast schon legendärer Schwung mit dem Pinsel wurde man auf ihn aufmerksam. Das Unternehmen wollte sich unbedingt nach Japan ausbreiten und er war nun der Mann dafür. Glauben konnte er es noch nicht. Er musste nun die Kommunikation mit den Auftraggebern, die Auftragsausführung und die Lenkung seiner Mitarbeiter verantworten. Und das schlimmste dabei war, dass er das alleine niemals bewerkstelligen konnte. Dafür bekam er einen Assistenten zur Seite gestellt. Jedoch könnte er sich nicht wirklich darüber freuen. Er hatte keine Lust auf ein Hündchen, das ihm ständig hinterher lief und alles besser wusste. Er schwang sich missmutig aus dem Bett und stand quasi schon direkt unter der Dusche. Wie er diese Enge haste! Er stellte sich unter das heiße Wasser und malte sich aus, wie so ein Assistent wohl sein kann, der praktisch alles kann und alles weiß. In Gedanken stand er dem Neuen schon spöttisch gegenüber. Doch er schalt sich selbst ohne Vorurteile an ihn heranzugehen. Nach einem kurzen Frühstück zog er sich seinen neuen maßgeschneiderten grauen Armanianzug an. Dazu ein weißes Hemd, eine dezente blaue Krawatte, schwarze Lederschuhe und passend dazu einen schwarzen Ledergürtel mit unauffälliger Schnalle. Der Anzug saß perfekt. Sogar die weißen Manschetten mit seinen Lieblingsknöpfen schauten genau einen Zentimeter aus den Jackettärmeln hervor. Nun stieg seine Laune ...
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