1. Wie meine Freundin zur Hure wurde


    Datum: 12.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sie die Lektüre erregt hatte... Nach einer Pause und einem längeren Blick in ihr Glas, schaute sie mir in die Augen und sagte: "Wie oft wichst Du Dir ohne mich einen runter?" Mir brach der kalte Schweiss aus, doch ich hielt es am besten, ihrem Verhör Folge zu leisten. "an jedem Tag, an dem wir keinen Sex haben." "Dass wir also jeden zweiten Tag Sex haben, genügt Dir nicht?" fragte sie. "Ehrlich gesagt nein." Wieder entstand eine Pause, in der sie sich einen Schluck genehmigte und nachdachte. "Gehst du fremd?!" fragte sie und ihr Blick war hart. "Nein, Natascha, so ist das nicht, ehrlich, ich würde Dich nie betrügen!" "Und warum habe ich in Deinem Browserverlauf Seiten mit Inseraten von Huren gefunden?!" fragte sie schon ziemlich laut. Vermutlich lief ich rot an wie eine reife Tomate. Es war mir peinlich, drum senkte ich den Blick zu Boden und sagte kleinlaut: "Es ist einfach so, dass es mich antörnt, wenn Frauen sich mehreren Männern hingeben. Und Huren geben sich vielen Männern hin." Ich wagte nicht meine Freundin anzuschauen. "Du stehst also auf Schlampen." konstatierte sie in deutlich milderem Tonfall. Als ich ihr wieder in die Augen schaute, sah ich, dass die Härte aus ihrem Blick verschwunden war. "Ähm, ja." sagte ich. "Und wenn ich Deine Geschichten lese, dann gefällt Dir offenbar die Vorstellung, dass es Deine Freundin ist, die zur Schlampe wird?" "Irgendwie ja, oder besser jein. Ich weiss es nicht so recht." "Willst du mir weiss machen, dass Du Dir dabei nicht ...
    vorstellst, dass ICH an Stelle der Frauen in diesen Geschichten bin?" fragte sie. "Naja, schon irgendwie, manchmal, ich, ähm". Zum Glück unterbrach sie mich. "Weisst Du, ich bin nicht sauer, dass Du Geschichten liest. Ich bin traurig, dass Du mit mir nicht über Deine Bedürfnisse sprichst, sondern Dir heimlich im Büro einen abwixt." Sie kam ganz nah und zwang mich ihr in die Augen zu sehen. "Ich komme mir so schweinisch vor, wenn ich solches Zeug lese. Du bist eine so wunderbare Frau, und ich ein Perversling. Ich hatte Angst, dass Du angewidert bist, wenn Du von meinen Fantasien erfährst." Jetzt lachte sie plötzlich und legte die Arme um meinen Hals. "Schatz, hör' auf mich so zu idealisieren. Begierde ist doch per se irgendwie schmutzig, oder nicht?" Sie lächelte mich an, und während ich noch verwirrt über den Verlauf des Gesprächs war, gab sie mir einen langen Kuss. Als sich unsere Zungen kurz trennten, hauchte sie: "die letzte Geschichte hat mich scharf gemacht, mach' mich glücklich". Unsere Münder trafen sich wieder, ich presste sie leidenschaftlich an mich, hob sie hoch und sie wickelte ihre Beine um meine Hüfte. Ein paar Sekunden später waren wir im Schlafzimmer, ihre Brust bebte unter meinen Liebkosungen und kaum hatte ich begonnen sie zu lecken, kam sie schon ein erstes Mal - und zu meiner Überraschung extrem nass. Danach stürzte sie sich auf mich und blies mich wie der Teufel. Unser Sex war eigentlich wirklich gut, aber derart rattig wie zu jenem Zeitpunkt war sie vorher noch ...
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