1. Arme Gabi


    Datum: 20.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    gekommen ist. Sich abreagieren, das heißt sich zu befriedigen, und sich dabei auch noch zusehen lassen, das war dann auch für die zwei etwas besonders. Doch dann wollten die zwei mehr. &#034Theo, darf ich den mal anfassen. Das sieht so stark aus, wie du das machst.&#034 &#034Klar, wenn ich dann auch dich da streicheln darf.&#034 Und schon sind sie sich einig. Doch dabei ist es nicht geblieben. Beide wollten dann auch mehr. Nicht gleich, aber von Mal zu Mal. Dazu ist dann auch gekommen dass die Inge meinte, dass sie gern mal gesehen hätte, wie er bei der Mama da streichelt. Ja, und auch wie die Mama den Schniedel vom Theo streichelt. Ganz vertieft sind sie dabei, da werden sie von der Mutter überrascht. Oder soll ich sagen erwischt. &#034Was macht ihr denn da. Das geht doch nun entschieden zu weit.&#034 &#034Mama, schau doch, dem Theo sein Ding ist so schön steif. Und wenn man da dran genügend reibt, dann spritzt er auch.&#034 &#034Also, dass das so ist, das musst du mir nicht sagen. Das weiß ich doch. Schließlich bin ich doch eure Mutter.&#034 &#034Aber das ist doch so erregend, wenn dass Sperma kommt.&#034 &#034Kinder, Kinder, ihr seit doch Geschwister. Das dürft ihr nicht.&#034 Ohne sich dabei stören zu lassen, reibt die Inge den Schniedel weiter. Und auch der Theo spielt weiter an der Muschi der Inge herum. Immer wieder kommt er dabei auch an ihr dünnes Häutchen da drin. Erregt schaut die Gabi dem treiben zu. Ganz wirre Gedanken kommen ihr da in den Sinn. Nein, das darf ...
    sie doch nicht. Und doch fängt sie an Vergleiche mit ihrem Mann zu ziehen. Hat der Kerl sich doch so langsam gemausert. Der sieht doch ihrem Schatz schon fast zum verwechseln ähnlich. Die Statur, die Stimme, und auch die ganze Art, wie er sich gibt. Jetzt fällt ihr das erst so richtig auf. Ganz feucht wird es ich ihrem Schritt. Und sie hat ja seit damals keinen Mann mehr angesehen. Doch jetzt fällt ihr auf, wie sehr sie sich in letzter Zeit nach ihrem Mann gesehnt hatte. Und nun steht da ihr Sohn, das komplette Ebenbild ihres Mannes. Und so, wie der sich eben gibt, wäre der sogar bereit, etwas mit ihr zumachen. Ja, kennen die denn überhaupt keine Grenzen. &#034Mama komm, das was wir hier machen, das sieht doch keiner. Und sagen tun wir das auch niemandem. Hat dir schon mal jemand gesagt dass du wunderschöne Brüste hast. Mit denen möchte ich schon lang mal spielen. Und deine Warzen, die sind doch bestimmt ganz fest. Darf ich mal.&#034 &#034O ja Mama, das möchte ich auch mal sehen, wie der daran nuckelt. Und nicht nur da.&#034 &#034Was ihr von mir da verlangt. Das geht doch nicht. Nachher wollt ihr auch noch mehr.&#034 &#034O ja, dann steckt der Theo auch noch seinen Schniedel bei dir rein. Das ist richtig geil.&#034 &#034Nun ist aber erst mal Schluss mit dem Gerede. Ich hab Hunger, Fräulein, ab in die Küche, ich komm auch gleich. und dann gibt es erst mal Abendessen.&#034 'Nun gut, das ist es erst mal. Was ist nur mit der Mama los, sonst ist sie ja auch nicht so.' Keinen Ton ...