1. Die Geschichte von Sven Teil 5:


    Datum: 19.06.2018, Kategorien: Reif, Schwule Männer, Autor: gt088, Quelle: xHamster

    Die Geschichte von Sven Teil 5: Ich komme im Hotel an, es ist schon weit nach 2 Uhr. Ich rufe Harald nun nicht mehr zurück, schreibe auch keine SMS. Ich gehe Duschen und lege mich dann ins Bett. Ich kann noch gar nicht glauben, was ich gerade erlebt habe. Ich mache mir große Sorgen, da Gerd kein Kondom benutzt hat. Ich schlafe schließlich ein. Gegen 6 Uhr weckt mich ein Klopfen an der Tür. Ich gehe zur Tür und frage wer da ist. Durch die Tür kommt: „Hallo mein süßer, ich bins, Harald“. Mir wird plötzlich kotz übel, mein Gesicht kreideweis. Oh Gott, Harald will mich überraschen, nachdem was ich gestern angestellt habe, wie soll ich ihm das nur erklären, oder sage ich gar nichts? Ich öffne die Tür, Harald steht mit einer roten Rose in der Hand vor meiner Tür. Er umarmt und küsst mich, schiebt mich in mein Zimmer. Seine Hände drücken meinen Po, meinen Rücken, er gibt mir einen langen Zungenkuss. Ich lasse es passieren, bin Wortlos. Harald ist es anzusehen, dass er sich tierisch über unser Widersehen freut. Er sagt, dass er nicht bis heute Abend warten wollte, dass er mich unbedingt vor dem Seminar sehen wollte. Da stehe ich nun, nur mit einer Unterhose bekleidet vor ihm. Harald hat einen schicken Anzug an, riecht sehr gut. Ich beschließe, gar nichts zu sagen und erwidere den Zungenkuss. Harald fasst an meine inzwischen entstanden Beule in der Unterhose. Er knetet meinen Schwanz. Ich mache das gleiche an seiner Anzughose, spüre die dicke Beule. Ich sage „Harald, es ist so schön ...
    dich widerzusehen“. Harald zieht meine Unterhose runter, seine Finger suchen mein Loch. Am Loch angekommen zuck ich zusammen, oh nein, wenn da noch Sperma von Gerd zu fühlen ist, was mache ich dann nur??? Ich drücke Harald etwas von mir weg und gehe in die Knie. Ich will von meinem Po ablenken, hole seinen Schwanz aus der Hose. Er steht wieder wie eine Eins direkt vor meinem Gesicht. Ich öffne den Mund und nehme Haralds Schwanz in mich auf. Harald stöhnt auf, ich merke wie Geil er ist. Er scheint mir treu gewesen zu sein? denke ich. Ich sauge wie ein Weltmeister an seinem Schwanz, Harald versucht mich hochzuziehen, aber ich lasse es nicht zu, ich sauge weiter an seinem Schwanz. Harald beginnt zu stöhnen, er gibt mir zu verstehen dass er gleich kommt. Ich sauge weiter, ich spüre Haralds Sperma hochsteigen, spüre wie es mir in den Mund spritzt. Ich schlucke alles runter, jeden Tropfen. Eine unglaublich große Menge an Sperma war das, ich hätte mich fast verschluckt. Nun löse ich mich von Harald und stehe wieder auf, Harald gibt mir einen Zungenkuss, er schmeckt sein eigenes Sperma. Wieder fasst er mir an den Po, aber ich ziehe meine Unterhose hoch. Harald guckt enttäuscht, aber es ist schon 6:30 Uhr, Harald sagt dass er nun leider los muss. Wir verabschieden uns und verabreden uns für heute Abend 18 Uhr. Ich bleibe den Tag über in meinem Zimmer, muss erst mal das erlebte von letzter Nacht verarbeiten. Ich versuche mein Loch so gut es geht zu spülen, mache mir Vorwürfe wie ich nur ...
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