1. Celine Teil 5


    Datum: 16.06.2018, Kategorien: Fetisch, Masturbation,

    Als ich circa zwanzig Minuten später wieder zurück kam, erwartete Celine mich schon. Sie fing mich an der Tür ab und sah mich bettelnd an. &#034 Könntest Du mir und Melissa einen großen Gefallen tun, und für Miriam den Chauffeur spielen? Miriam ist die kleine Schwester von Melissa und sie wollte sich mit ihrer Mutter treffen. Leider waren die drei etwas länger unterwegs und Miriam ist etwas zu spät für Bus und Bahn. Würdest Du sie nach Hause fahren und dann in die Stadt? Wir wären dir sehr dankbar. &#034 Ehe ich etwas sagen konnte, zwinkerte sie mir zu und ging ins Wohnzimmer. Ich ging in die Küche um das Werkzeug abzulegen und Melissa kam mir entgegen und grinste mich an. Kurz darauf hörte ich stimmen, die sich näherten und dann stand auch schon Celine mit Miriam in der Tür. Miriam hatte sich umgezogen und trug ein Pinkfarbenes T- Shirt und eine Jeansbermuda. An den Füßen trug sie die Sandalen, in denen ich mich vor kaum einer halben Stunde erleichtert hatte. Ich starrte gebannt auf die wunderschönen Zehen, die vorne herausschauten und konnte unter ihnen meinen übriggebliebenen Saft schimmern sehen. Sofort wurde Blut in meinen Schwanz gepumpt, der sich auch sofort steifer wurde. Hoffentlich sieht das niemand dachte ich mir insgeheim. Ein steifer Schwanz und eine minderjährige, das geht ja gar nicht. Es ließ sich jedoch nicht ändern, so nahm ich meine Autoschlüssel und machte mich auf. Miriam folgte mir und als wir an meinem Auto waren stiegen wir ein. Ich fragte Miriam ...
    wohin es gehen sollte und als sie mir das Ziel nannte , fuhren wir los. Auf der fahrt sprachen wir kaum, jedoch klärte mich Miriam über alles folgende auf. Ich solle sie nach Hause bringen ,da sie sich eben schnell umziehen wolle und dann würde die fahrt ins Einkaufzentrum gehen. Bei ihr daheim fragte sie mich, ob ich mit nach oben kommen wolle, was ich jedoch verneinte. So wartete ich fast zwanzig Minuten vor der Haustür, bis Miriam wieder heraus kam. Nun trug sie ein Knielanges Sommerkleid und an den Füßen trug sie- fast nichts. Ich habe schon viele verschiedene Schuhe gesehen, diese aber noch nie. Es war eine Sohle, und der mittlere Zeh wurde von einer dünnen Kordel gehalten, welch dann nach hintern führte und um die Fußfessel ging und mit einer Schleife befestigt wurde. Ich fragte mich, wie der Schuh halten solle. Anscheinend ging es, denn Miriam lief damit, als ob sie Turnschuhe anhätte. Sie hüpfte ins Auto und los ging es. Bei jeder Gelegenheit die sich bot, musste ich ihre Füße betrachten. Es waren zehn wundervolle Zehen, wie ich kaum schönere gesehen habe. Alle waren gerade und wurde die Länge nahm mit jedem Zeh ab und Miriam hatte sie neu lackiert. Knallrot mit einem weißen streifen an der Nagelspitze. French Style heißt es wohl. Natürlich bemerkte Miriam meine Blicke, denn sie wackelte immer mit den Zehen, wenn sie meinem blick bemerkte. Plötzlich sprach Miriam mich an &#034 Bist Du ein Fußficker? ich sehe wie du meine Füße anschaust und deine dicke Beule in der Hose. ...
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