1. Die Geschichte(n) von Yasmin und Yvonne.


    Datum: 14.06.2018, Kategorien: Anal,

    mir den Vortritt. Dann schloss sie die Tür und ich war mit Jojo alleine. Wir hatten uns die Räume, die alle fast identisch waren, vorher kurz anschauen können, und so konnte ich mich trotz der diffusen Lichtverhältnisse gut orientieren. Die Wände bestanden aus Naturstein, fühlten sich aber warm an. Ebenfalls aus Naturstein war der Boden. Unter der Decke liefen mehrere Eichenbalken entlang, deren Alter unmöglich zu schätzen war. Sie waren sicherlich uralt. Ein Andreaskreuz an der einen, eine altertümliche Streckbank an der anderen Seite. Mittendrin ein grober Holzblock, einen Meter hoch und mit zirka 40 Zentimeter Kantenlänge, mit Leder überzogen, und an den vier Seiten waren unzählige Eisenringe befestigt. Das war das komplette Mobiliar. Wenn man von einer Holztruhe absah, die direkt neben der Tür stand, und dessen Deckel aufgeklappt war. Alles in allem ungefähr 40 Quadratmeter, eher weniger. Willkommen bei Strafbuch - Die BDSM Community : www.geilbi.com Mehrere kleine Strahler erhellten den Raum gerade so, dass man nicht Gefahr lief, sich irgendwo die Knie anzustoßen. Da ich aber ein Augenmensch bin, drehte ich den altertümlichen, aber voll funktionsfähigen Schalter um, der sich neben der Tür befand, und sofort flammte ein starker Strahler auf, der unter der Decke hing. Er tauchte das Objekt meiner Begierde in gleißendes Licht. Maja hatte sich einen Spaß erlaubt und ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Über das Ergebnis konnte ich nur staunen. Jojos linke Handfessel war ...
    am untersten Ring der linken Seite des Holzblocks befestigt, ihr rechtes Handgelenk am obersten auf der rechten Seite. Egal wie Jojo es auch anstellte, sie konnte nicht richtig knien, und gerade stehen schon mal erst recht nicht. Halb den Oberkörper vorgebeugt, sah es so aus, als wolle sie den riesigen Klotz diagonal fassen und anheben. Und ich hätte ihr das sogar zugetraut, wusste aber, dass der Klotz ein gutes Stück im Boden steckte und zudem verankert war. Jojo war natürlich nackt, und inzwischen hatte sich ein feiner Schweißfilm auf ihre Haut gelegt. Kleine Tröpfchen, die sich an ihren Brustwarzen gebildet hatten, glitzerten im Licht des Strahlers wie Diamanten. Durch ihre vorgebeugte Position hingen ihre Brüste und schaukelten leicht bei jeder ihrer Bewegungen. Sie schaute mich mit bösem Blick an, zeigte mir ihre Zähne und wartete ab, ob ich sie nicht vielleicht doch in eine bequemere Position bringen würde. Einen Teufel tat ich! Aus der Kiste holte ich eine Spreizstange, deren äußere Ösen ich mit den Karabinern ihrer Fußfesseln verband. Sie kämpfte gegen mich, aber behindert durch ihre abnorme Körperhaltung, konnte sie ihre Kraft nicht ausspielen. Unter normalen Umständen wäre mir dieser Kraftakt wohl nicht gelungen, so aber brachte ich sie nach einigem Hin und Her doch dazu, für mich ihre Beine weit zu spreizen. Ich trat einen Schritt zurück und lehnte mich gegen die Streckbank. Die Flamme aus meinem Feuerzeug setzte die Zigarette in Brand und ich bewunderte mein Werk. ...
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