1. Meine Tempelsklavin


    Datum: 13.06.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Baer66, Quelle: Schambereich

    M. ist eine klassische Schönheit mit markantem, ebenmäßigem Gesicht, blonden zurückgesteckten Haaren, einer makellosen Figur, festen runden Brüsten und langen Beinen. Im letzten Abendsonnenschein, der die arkadische Landschaft an der Costa Amalfitana in ein warmes, goldenes Licht taucht, steht sie mir Modell. Die Terrasse des Ristorante Faro di Capo d'Orso von Pierfranco Ferrara ist eine ideale Kulisse für meine Aufnahmen. "Vedi, Signore," sagt der alte Oberkellner im weißen Jacket, "dort hinten im Westen sieht man Capri und die Faraglioni Felsen, obwohl es bis zur Insel sicher 15 Kilometer sind. Sie müssen einmal im Februar kommen, wenn die rote Sonne hinter den Felsen im Meer versinkt. Zu San Valentino. Festa degli amanti!" Ein sehnsüchtiges Lächeln voller schöner Erinnerungen verzaubert sein Gesicht. Uns ist es schon jetzt im Mai lieber, wenn es bereits sommerlich warm ist, die Touristenmassen aber noch nicht über die Sorrentinische Halbinsel hergefallen sind. "Heute ist Vollmond", sage ich zu M. "Der taucht die Küste und die alten Bauwerke in ein ganz besonderes mystisches Licht. Von geradezu überwältigender Schönheit ist dann der riesige Tempelbezirk von Paestum, dem griechischen Poseidonia. Man meint, die Antike wiedererstehen zu sehen!" "Fahren wir doch heute Nacht hin, bitte!", antwortet M. begeistert. "Ich habe gelesen, daß es dort auch Tempelprostitution gegeben haben soll. Das fände ich aufregend, mich zu Ehren der Göttin der Liebe im Tempel nackt einem Mann ...
    hinzugeben!" "Laß uns erst einmal das Abendessen und die spektakuläre Aussicht im Mondschein hier genießen. Schau, das nächtliche Meer liegt unter uns wie geschmolzenes Silber in einer riesigen Pfanne aus schwarzen Felsen. Nach dem Essen sehen wir weiter.", meine ich unverbindlich. Aber ich habe bereits Feuer gefangen. Die nackte M. als Tempelsklavin, die sich mir kultisch hingibt, beschäftigt meine Fantasie. Und so brechen wir nach einer deliziösen süditalienischen Cena mit herrlichem frischen Fisch und Krustentieren aus dem Golf begleitet von einer Flasche großartigem Fiano d'Avellino zur berühmten Ausgrabungsstätte von Paestum auf, die bereits Goethe auf seiner italienischen Reise so beeindruckt hat. Wir treffen um etwa 23 Uhr in Paestum ein und sehen bereits vom Eingang aus die grandiosen Silhouetten der drei großen griechischen Tempel im silbernen Schein des Mondlichts. "Als Studenten haben wir einmal in den Tempelanlagen übernachtet.", sage ich zu M. "Es ist gar nicht schwer, über den Zaun zu steigen und auf das Gelände zu gelangen, erinnere ich mich." M. schwingt sich mit ihren langen Beinen bereits elegant und mühelos über das Metalltor. Ich kann da natürlich nicht zurückstehen und klettere gleich hinterher. Sie läuft die Strecke zum Poseidontempel in einem Tempo bei dem ich Mühe habe, ihr zu folgen. Offensichtlich begeistert sie die Vorstellung, hier allein mit mir nackt in einem antiken Tempel zu sein. Am Eingang des gewaltigen Poseidontempels legt M. ihr kurzes, buntes, ...
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