1. Nächtliche Motorradtour


    Datum: 12.06.2018, Kategorien: Medien, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Er fuhr nachts durch die Gegend. Gottverlassene Strassen. Wollte einfach nur seinen Frust herauslassen. Frust über seine Ehe. Die Frau, die er liebt und die ihn liebt. Die aber körperlich nicht zusammenkommen. Sie hat halt zu viel Berufsstress. Und ist auch ganz schön prüde. Es läuft halt nur 1x alle 2-4 Wochen. Und heute war wieder so ein Tag, wo er unheimliche Sehnsucht nach Ihr hatte. Sie in den Arm nehmen und lieben wollte. Zärtlich zu Ihr sein, Sie verwöhnen. Und sie hat ihn wieder abblitzen lassen. Ist zu müde und muß zu viel ans Geschäft denken. Also hat er sich seine Maschine geschnappt und ist einfach los. Von Köln aus immer am Rhein entlang. Stundenlang. Ziellos. Nur einfach den Frust herauslassen. Gas geben, die Vibrationen der Maschine spüren. Freiheit. Irgendwann fährt er dann viel zu schnell über eine Brücke. Und da sieht er sie! Sie geht einsam und allein auf der Brücke. Hat ein Sommerkleid und eine weiße Jeansjacke an. Dann ist sie auch schon vorbei. War das etwa eine Fata Morgana? Konnte es sein? Erst nach ein paar hundert Metern wacht er aus dieser plötzlichen Lethargie auf, denkt, er muß wissen, ob es wahr war. Dreht um. Denkt noch kurz nach. Und da sieht er sie auch schon wieder, wie sie die Strasse herunterkommt. Es ist also doch keine Fata Morgana gewesen! Er gibt ein wenig Gas, bis er mit Ihr auf gleicher Höhe ist und spricht sie an. Er kann den Blick nicht von Ihren Augen lassen. Von Ihrem schönen Gesicht. Schaut Ihren schlanken Körper an. Kommt ...
    aber immer, wie von einem Magneten gezogen, zu Ihren Augen zurück. Er möchte sie kennenlernen. Und hofft nur, daß es nicht wie eine blöde Anmache klingt. Bietet Ihr an, sie nach Hause zu fahren. Auch wenn sie keinen Helm mithat. Das ist ihm jetzt egal. Er will nur einen kurzen Moment mit Ihr verbringen. Und sie steigt auch auf. Er macht Ihr die Fußrasten runter und berührt dabei mit seinen Handschuhen leicht Ihre Knöchel. Und merkt, wie sie erschauert. Er sieht Ihre schlanken Beine. Und möchte sie gerne noch näher kennenlernen. Steigt auch auf das Motorrad und fährt los. Sie hält sich erst an seinen Schultern fest. Dann wandern Ihre Hände tiefer zu seinen Hüften, da sie sich hier besser festhalten kann. So würde er gerne mit Ihr stundenlang durch die Gegend fahren. Ihren Körper an seinen Rücken gedrückt, Ihre Arme um seine Hüften. Doch dann ist man kurz vor Ihrem zu Hause. Er hält irgendwie enttäuscht an. Denn wie mögen die Eltern wohl reagieren, wenn er, in Lederkleidung, unrasiert, die kurzen Haare (er hat keine Glatze) zerzaust, die geliebte Tochter nach Hause bringt? Doch Ihre Arme lassen ihn nur widerstrebend los. Als wenn sie es genossen hätten, ihn zu umfassen. will sie vielleicht noch gar nicht nach Hause? Hat sie etwa auch ähnliche Sehnsüchte wie er? Als sie dann neben ihm steht und sie ihn ansieht, merkt er, daß sie noch gar nicht nach Hause will. Und er spürt auch, das er ein unheimliches Verlangen nach Ihr hat. Das sein Penis steif geschwollen ist und aus der engen ...
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