1. Lanzarote, 3 + 4. Teil


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Schwule Männer,

    köstlichste. Ich war im siebten Himmel. So etwas hatte ich noch nie gespürt, als er meinen ganzen Sack in der Hand hatte und ordentlich durchknetete. Mit Mädchen hatte ich bisher nur geknutscht und ein bisschen gefummelt, aber sonst ist da noch nichts gelaufen. Er knetete meine Kugeln wirklich auf das köstlichste durch. Ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Nun merkte auch Thomas entgültig, dass ich wach war und es mir gefiel was er mit mir anstellte. Schließlich ließ er von meinen Eiern ab und widmete sich wieder meinen steinharten Prügel, den er nun fest durch die Short umschloss und heftig durchknetete. Er war alles andere als zimperlich, als er meinen Steifen fest umschloss und ihn in alle Richtungen bog. Ich konnte es immer noch nicht fassen, das mein bester Kumpel mir so zutraulich am Schwanz spielte. Bisher hatten wir uns bis auf das umziehen heute noch nicht einmal nackt gesehen und nun lagen wir in einem Bett und er packte mich an, als ob wir das schon immer gemacht hätten. Doch genau das fand ich scharf. Ich fragte mich, ob er wohl schon länger daran gedacht hatte, mir bei einer günstigen Gelegenheit zutraulich an die Kronjuwelen zu gehen. Ich hatte eigentlich nie daran gedacht, mal mit einem Jungen, geschweige denn mit Thomas etwas anzufangen. Doch seine zarte Hand fühlte sich einfach großartig an. Thomas ging dazu über, meinen Schwanz durch die Short hindurch langsam zu wichsen. Ich merkte, wie mir langsam der Vorsaft aus der kleinen Öffnung, ...
    oberhalb meines Prügels floss und die Boxershort an der entsprechenden Stelle bald einen feuchten Fleck aufwies. Als Thomas den harten Schaft mal wieder von oben bis unten bestrich, wobei er auch meine Hoden nicht ausließ, bemerkte er diese feuchte Stelle und spielte mit meiner Eichel, die er zärtlich drückte und massierte. Thomas sagte daraufhin zum ersten mal, seit er mir an die Hose ging etwas. Es muss so etwas gewesen sein wie: „Na, gefällt es dir? Soll ich weiter machen, oder soll ich aufhören?&#034 Ich konnte nicht sprechen. Mein Mund war einfach zu trocken. Ich musste schlucken und bekam etwas raus, wie „Nein. Doch. Klar. Es gefällt mir! Und wie es mir gefiel. Nie hätte ich wie gesagt gedacht, was es für ein Gefühl ist, wenn einem der Prügel von jemanden anderen als der eigenen Hand massiert wird. Natürlich hatte ich gewichst. Und wie. Jeden Tag mindestens zwei mal. Aber jetzt zum ersten mal den Schwanz massiert zu bekommen und dabei auch noch die Eier bearbeitet zu bekommen, war mehr als ich mir bis dahin erträumt hatte. Zwar hatte ich beim wichsen bisher immer an die geilen Mädchen aus der Schule gedacht, doch war mir das, was Thomas mit mir anstelle nur recht. Er fummelte an meinem Steifen gekonnt rum, dass ich überlegte, ob er schon mal was mit einem anderen Jungen hatte. Ich lag immer noch passiv da, und ließ Thomas machen. Er konnte mit mir machen was er wollte. Aber genau das war es ja was er vorhatte. Ich war ihm völlig ergeben und er sollte auch noch mit mir machen ...