1. Aufklärung


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    Hause kam waren ihre Söhne schon da. Die Stimmung war greifbar anders. Nicht die alte Gleichgültigkeit nebeneinander her. Ulf und Ingo kamen in die Küche um sie jeweils mit einem flüchtigen Küsschen an die Wange zu Begrüßen, musterten sie eindringlich. „Ich koche dann sofort!“ „Lass dir ruhig Zeit!“ Ingo ging in sein Zimmer zum Arbeiten, Ulf blieb in der Küche um etwas belanglos zu Quatschen. Vielleicht auch um Karin zu mustern. Zu ungewohnt der neue Look der Mutter die hektisch arbeitete. „Du hast ein neues Kleid? Es steht dir gut!“ „Danke, aber es ist schon älter. Es passt nur wieder zur aktuellen Mode und ich habe es umgeändert.“ „Aber die Schuhe sind neu?“ Karin drehte sich zu Ulf, blieb kurz stehen. „Gefallen sie dir?“ „Ja, sieht elegant aus. Passt gut zum Kleid.“ Karin arbeitete weiter, hob einen Topf aus dem Schrank. „Woher kommt eigentlich dein plötzliches Umschwenken?“ Karin wurde von dieser Frage etwas überrascht. „Ich hatte mein altes Leben einfach satt. War unzufrieden. Nichts passte mehr zusammen. Unglücklich mit mir und den Umständen. Mit dem Verhältnis zu Euch. Wir lebten nicht mehr miteinander, nur noch nebeneinander. Ich merkte wie ihr mir entglitten seid. Ich versäumte soviel von eurem Leben. Ob du es glaubst oder nicht: Die seltsamen Videos auf deinem Rechner öffneten mir irgendwie die Augen. Obwohl, jetzt erscheinen sie mir nicht mehr seltsam. Sie sind einfach ein Ausdruck von Lebensfreude.“ Karin schnippelte Gemüse. Ulf stellte sich eng neben sie, ...
    tätschelte vorsichtig den Po seiner Mutter durch den engen kurzen Rock. Die spitzen Absätze tackerten bei jeder ihrer Bewegungen auf dem Fliesenboden. „Du hast dich sehr zu deinem Vorteil entwickelt. Du wirkst so..... so.... Attraktiv plötzlich?“ Karin drehte sich kurz zu Ulf, hauchte ihm einen Kuß auf den Mund. „Danke, ist lieb von dir.“ Arbeitete zügig weiter, jedoch so dass sie die Hand nicht vom Po verlor. „Bitte Ulf, du musst mir auch noch ein bisschen behilflich sein. Irgendwann drohe ich vielleicht aus purer Bequemlichkeit in alte Verhältnisse zurück zu rutschen. Dann braucht es jemand der kritisch darauf hinweisen kann und mich auf die richtige Spur lenkt.“ „Kein Problem, Mum. Solange du so scharfe Klamotten und Schuhe trägst....“ Beide mussten kichern. Karin leerte ihr Werk in den Topf, legte den Deckel auf, schaltete den Herd an. „Soo das dauert jetzt vielleicht noch 20 Minuten. Was machen wir inzwischen? Deine Hand auf meinem Po hat mich ganz nervös gemacht. Aber schön nervös.“ Karin lächelte entschuldigend, schmiegte sich näher an Ulf. „Ich muss mich erst gewöhnen an meine neue Mutter, es macht mir immer noch ein wenig Angst.“ „Kooooomm, vor mir braucht doch niemand Angst zu haben?“ Karin streichelte Ulf im Gesicht. Obwohl ihre Söhne Zwillinge waren sind doch deutliche Unterschiede herausgetreten. Ulf wirkt reifer, männlicher, besonnener. Ingo ist der hübschere, aber auch verschlossenere, der Freak. Sie mochte sie Beide. Heute mehr denn je. Umschlang mit ihren Armen den ...
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