1. Kanal Zapping, Kapitel 01


    Datum: 07.06.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: byE_n_k_i_l, Quelle: Literotica

    Anmerkung: Ich habe den Prolog und das erste Kapitel noch mal überarbeitet und einige Fehler ausgebessert. Wer trotzdem noch welche findet, kann sie gern behalten... ;-) Prolog "Peter! Kommen Sie verdammt noch mal hier rein!" Peter Johnson, das ist mein Name. Ich sah von meiner Trennwand hoch. "Äh, ich frage mich, was die Drachenlady jetzt wieder will," sagte ich, als ich am Schreibtisch meines Nachbarn vorbei ging. "Vom Klang ihrer Stimme, vermute ich, dass sie deine Eier auf aufspießen will," witzelte mein Nachbar Roger. Ich warf ihm einen verstörten Blick zu. "Sehr lustig. Wenn ich in einer Stunde nicht zurück bin, rufst du besser die Bullen..." "Du sagst es, Kumpel." "Peter!" Veronicas Stimme dröhnte aus ihrem Büro. "Rein hier! Sofort!" Ich eilte zum Büro seiner Vorgesetzten und dachte daran, dass es der letzte Ort war, an dem ich jetzt sein wollte. Ich hatte meinen Job beim Kundendienst bei Globo Vision Cable vor über einem Jahr bekommen und hatte Veronica seit dem niemals in guter Laune gesehen. Es war sogar noch schlimmer geworden, als ich einmal den Fehler machte und sie Ronnie nannte. Meine Kollegen und ich hatten etliche Spitznamen für sie: Drachenlady, Beelzebabe und der Kastrator waren nur einige von ihnen. Sie war eigentlich eine sehr heiß aussehende Frau, Mitte dreißig, aber von ihrer Persönlichkeit her, war sie die personifizierte SCHLANGE. Ich steckte meinen Kopf zur Tür rein und hoffte, dass sie ihn mir nicht abgebissen würde. "Sie wollten mich sehen, ...
    Veronica?" "Natürlich wollte ich sie sehen! Denken sie ich genieße es, wegen Nichts zu Schreien?" Ich entschied mich, dass es besser war, eine entsprechende Antwort bei mir zu behalten. "Worum geht es?" "Der Sturm hat drei Sendemasten in der Stadt umgeweht und unser Signal ist gerade ausgefallen. Ich denke, dass vielleicht ein Mast auf einer unserer Satellitenschüsseln außerhalb der Stadt gefallen ist." Ich wusste nicht, was all das mit mir zu tun hatte, außer einer Welle von aufgebrachten Kunden, die sich per Telefon Luft machen würden. "Und Sie haben mich weswegen hergerufen?" "Peter," sagte Veronica, "Ich möchte, dass Sie raus fahren und sehen, ob Sie das Signal wieder in Gang setzen können." "Was?! Ich bin in der Kundenbetreuung. Sie brauchen einen Techniker, um so was zu reparieren. Außerdem ist da draußen wahrscheinlich Hurrikanwetter. Niemand wird zu einer Schüssel hoch klettern!" "Nun, Ich weiß, dass Sie zu einem Technikkurs oder so waren..." "Computertechnik," berichtigte ich sie. "Und ich dachte, Sie würden ein wenig Abwechslung zu schätzen wissen und nicht die ständigen Beschwerdeanrufen der Kunden vorziehen, die Ihnen vor heulen, das mal wieder der Pornokanal nicht richtig funktioniert." Ich hasste es, aber ich musste mir auch eingestehen, dass Veronica vielleicht Recht hatte. Es war Prime Time und ich konnte jetzt schon das Klingeln der Telefone hören. Das letzte was ich jetzt noch brauchte war, die Beschwerden praktisch jeden Zuschauers entgegen zu nehmen. Ich seufzte ...
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