1. Reifenwechsel im Regen


    Datum: 07.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Lesben Sex,

    Das ist eine Fantasie, die ich, so oder ähnlich, als junge Frau mit Anfang 20 immer mal wieder hatte. Es ist Samstag, ein nicht mehr ganz so warmer Herbsttag im Jahr 1997. Es ist später Nachmittag, es dämmert schon und ich bin auf dem Weg zur Bushaltestelle, um nach Hause zu fahren. Gestern haben meine Freunde und ich gesoffen, habe dort übernachtet und fast den ganzen Tag verpennt. Nun freu ich mich auf eine Dusche und eine Pizza. Warum aber der Kumpel, bei dem wir gesoffen haben, am anderen Ende von Berlin wohnen musste, weiß kein Mensch. Von da weg zu kommen ist nämlich immer ein Glücksspiel, denn der Bus kommt nur alle 30 oder 60 Minuten. Die Bushaltestelle hab ich aber schon im Blick, als neben mir ein Auto langsamer wird und anhält. Eine Frau steigt aus und geht einmal um ihr Auto, ihren Porsche um genau zu sein, und beugt sich vorneüber. &#034So eine verdammte Sch...&#034, ruft sie laut und tritt mit ihren schwarzen High-Heels gegen den Reifen. Ich muss grinsen, sie sieht so ladylike aus, mit ihrem Kostüm, der weißen Bluse und den schwarzen gemusterten Strumpfhosen. Ich sehe, dass sie einen platten Reifen hat. &#034Kann ich ihnen helfen?&#034, frage ich. &#034Wenn sie Reifen wechseln können, ja!&#034, sagt sie, scheint aber der Meinung zu sein, dass wir Frauen es generell nicht können. &#034Doch, zumindest könnte ich es versuchen&#034. Ich bin ja halbwegs geschickt und nachdem ich schon mal einen Reifen gewechselt habe, sollte ich das auch wieder hinbekommen. ...
    &#034Tatsache?&#034, sie scheint ungläubig zu sein. &#034Ich versuch es, weg kommen sie ja so oder so nicht. Wo ist das Werkzeug und das Reserverad?&#034, frage ich voller Elan. Ich helfe gerne und die Dame sieht so gar nicht aus, als ob sie alleine zurecht kommt. Schlank, gut angezogen, schick geschminkt, toll gestylte Haare. Der Typ Business-Lady halt. Sicher eine taffe Frau im Beruf, aber hilflos, wenn es um handwerkliche Dinge geht. Sie öffnet den Kofferraum und ich hole den Wagenheber, das Werkzeug und den Reifen heraus, mache mich gleich an die Arbeit. Sie steht neben mir uns schaut mir zu. Ich bin fast fertig, da fängt es an zu regnen. &#034Stellen sie sich unter, es reicht wenn einer von uns beiden nass wird&#034, sage ich zu ihr, als der Regen stärker wird. &#034Ich kann sie doch nicht im Regen stehen lassen&#034, erwidert sie. Doch ich bestehe darauf, dass sie sich in das Wartehäuschen stellt. Ich bin ja nicht aus Zucker, sage ich zu ihr. Genau in dem Moment, als ich alle Radkappen noch mal festangezog und die Sachen wieder in den Kofferraum legen wollte, fährt der Bus an uns vorbei. &#034So eine verdammte Sch...&#034, ist es jetzt an mir zu fluchen. Es hat zwar mittlerweile aufgehört zu regnen, doch es war kalt und ich musste nun mindestens eine halbe Stunde auf den Bus warten. Der Dame ist es sichtlich unangenehm, dass ich ihretwegen den Bus verpasst habe, aber sage, dass ist nicht so schlimm, ich hab ja was zum lesen dabei und will mich auf die Bank setzen. &#034So lass ...
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