1. Meine geile Zeit im Internat Teil 2


    Datum: 02.06.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Jerome, Quelle: Schambereich

    Sorry, aber beim 1. Teil passierte ein Fehler in der Formatierung, ich schreibe, deshalb den Anfang noch einmal. Bevor ich mit der eigentlichen Geschichte anfange, möchte ich hierzu einiges klarstellen. Die Geschichte ist in Wirklichkeit passiert oder aber sie entspringt meiner Fantasie, auf jeden Fall habe ich die Namen der Personen geändert und jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufälliger Natur. Im realen Leben sollte man die Handlungen, die in der Geschichte beschrieben werden nicht nachahmen. Jeder, der gegen Storys mit Erpressungen ist, sollte jetzt nicht weiter lesen. Die Urheberrechte liegen alleine bei mir und dürfen auch nicht in Auszügen ohne meine Genehmigung veröffentlicht werden. Bei Fragen oder Anregungen zur Story hier meine Email-Adresse: (ist die Email meines Bruders, der mir beim schreiben der Story geholfen hat). Ich heiße Janine und gehe jetzt schon seit über 3 Jahren in ein sehr teures Internat irgendwo in Süddeutschland. (Ich möchte das Internat hier nicht nennen).Ich bin 1,75 Meter groß mit mittellangen schwarzen Haaren und denke, dass ich gut gebaut bin mit einem sehr hübschen Gesicht. Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt und sehr sportlich. (ich war vor ein paar Jahren Deutsche Vizemeisterin im Judo in meiner Altersklasse). Die Schüler, die dieses Internat besuchen, haben meist sehr reiche Eltern, da der Besuch des Internats nicht ganz billig ist. Ich selbst komme aus einem sehr wohlhabenden Elternhaus in der Nähe des Internats. ...
    Da meine Eltern geschäftlich viel unterwegs sind, wohne ich, außer in den Ferien auch im Internat. Meine Mitschüler kommen aus ganz Deutschland und auch teilweise aus anderen europäischen Ländern, denn das Internat hat einen exzellenten Ruf. Eine Stiftung, die vor längerer Zeit von einem ehemaligen Schüler eingerichtet wurde, sorgt mit Stipendien dafür, dass sich auch einige sehr gute Schüler, deren Eltern sich ansonsten das nicht leisten könnten, das Internat besuchen können. Die Anzahl der Schüler, die durch die Stiftung unterstützt werden, schätze ich auf ca. 20 Prozent. Wir sind eine Mädchenclique von 4 Mädchen (alle aus wohlhabendem Elternhaus), die zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Außer mir gehören Lisa, Anna und Chantal dazu. Aber ich bin die unumstrittene Anführerin der Clique. Da wir uns sehr modisch und auch ein wenig sexy kleiden, machen wir uns oft einen Spaß daraus, die Mädchen zu ärgern, die sich nicht solche teuren Klamotten leisten können. Sehr oft sind das die, die ein Stipendium bekommen haben. Durch unsere kleinen Spielchen mit ihnen, verhinderten wir außerdem, dass sie in ihren Zensuren uns überlegen wurden. Denn sie hatten dann oft nicht so viel Zeit zum Lernen mehr. Vor ein paar Tagen haben wir eine neue Mitschülerin bekommen, sie heißt Josephine und hat stets sehr züchtige Kleidung von der Stange an. Die anderen Mädchen erzählten mir, dass ihre Eltern wohl nicht viel Geld hätten, dass sie aber einen reichen Patenonkel hat, der das Internat bezahlt. ...
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