1. Im Zugabteil


    Datum: 01.06.2018, Kategorien: Verführung, Autor: sternenkind, Quelle: EroGeschichten

    Im Zugabteil Lange habe ich meine beste Freundin nicht gesehen. Sie ist umgezogen und wohnt jetzt noch weiter weg von mir. Ich habe bald Urlaub und möchte dann ein paar Tage zu ihr fahren. Also suche ich mir die Zugverbindungen heraus und kaufe die Fahrkarten. Ich könnte auch das Auto nehmen, aber mit dem Zug ist es schöner und auch stressfreier. Leider kann ich erst die letzten Tage meines Urlaubs nutzen, denn vorher klappt es einfach nicht. Aber das ist mir egal, ich freue mich auf die Tage bei ihr. Du hast keine Lust mitzukommen, was ich wirklich sehr schade finde. Lieber willst du die Wohnung fertig renovieren und dann mit deinen Freunden noch ein paar Tage wegfahren. Das macht mich etwas traurig, aber ein paar Tage ohne dich, werde ich schon aushalten und außerdem ist das Wiedersehen dann viel schöner. Die Tage im Urlaub sind ausgefüllt mit Ein- und Ausräumen, streichen und tapezieren. Aber auch das ist bald geschafft und wir beide feiern das ausgiebig mit einem leidenschaftlichen Abend. Wir beide gehen zusammen essen, wo du mich schon wieder mit deinen leidenschaftlichen Blicken ausziehen möchtest und mich am liebsten auf dem Tisch im Restaurant vernascht hättest. Aber das geht ja wohl nicht, wir wollen doch schließlich kein Aufsehen erregen. Aber die Vorstellung macht auch mich sehr geil. Nach dem Essen sind wir zu unserem Platz am See gefahren. Der Abend war warm und eine Decke haben wir immer im Auto. Wir legten uns beide darauf und schauten in den Sternenhimmel. ...
    Ich lag ganz dicht bei dir, deine Hand streichelte über meinen Busen. Langsam zogst du mein Kleid hoch und deine Hand verschwand in meinem Slip. Mit den Fingern öffnetest du meine Schamlippen und streichelst ganz sanft über die Perle. Ein Finger verschwand in meiner Liebesgrotte, die bei deinen Berührungen sehr schnell nass wurde. Schnell brachtest du mich auf Hochtouren und es dauerte gar nicht lange, bis ich einen Orgasmus hatte. Nachdem ich mich wieder etwas erholt hatte, beugte ich mich über dich , öffnete deine Hose und nahm deinen Schwanz in meine Hände. Langsam streichelte ich darüber, dann beugte ich mich tiefer und nahm ihn in meinem Mund, saugte und leckte daran. Es dauerte gar nicht lange, bis dein Glied ganz steif war und ich setzte mich auf dich drauf. Du hast meinen Po umfasst und zogst mich zu dir herunter. Ich bleibe auf dir liegen und wir küssen uns, erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher und wilder. Wir sind Einklang, bewegen uns erst langsam, dann immer schneller, bis wir beide zum Höhepunkt kommen. Ich bleibe auf dir liegen, du streichst über meinen Rücken und hälst mich fest. Nach einer Weile wird mir kalt, wir ziehen uns an und fahren nach Hause. Dort gehen wir beide duschen und danach ins Bett. Wir schlafen engumschlungen ein. Am nächsten Morgen weckst du mich mit einem zärtlichen Kuss. Ich schmiege mich eng an dich und genieße deine Zärtlichkeiten. Dein Glied ist steif und meine Muschi ist wieder ganz feucht vor Verlangen und Sehnsucht nach dir und ...
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