1. Teeske Juckreiz


    Datum: 27.05.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Strolsch, Quelle: Schambereich

    Teeske, Teil 4: Juckreiz Von Strolsch Hi, vielleicht kennt ihr mich noch: Ich bin der Sascha, der Euch bereits ein wenig in seinem Tagebuch(Teske 1, Teske 2 und Teeske 3 – letztere mit zwei e- ) blättern ließ. Nach längerer Pausefinde ich nunmehr die Zeit, weitere erotische Episoden aus der„Sturm- und Drangzeit“ meiner Jugend aufzuschlagen. Teeske, wir erinnern uns, ist meine jüngere Stiefschwester, die ich mit knapp 14 „bekam“, als mein Dad(nach dem Tod meiner Mam)seine neue Frau und Arbeitskollegin Fehmke(dänischer Abstammung) heiratete. Zwischen mir und meiner neuen Schwester knisterte es von Anfang an(siehe Teske 1) Und dabei war sie so total anders als jene Mädchen, auf die ich eigentlich stand. Sie hatte förmlich den Schalk im Nacken und war stets zu Scherzen aufgelegt. Wenige Jahre Später war ich dann regelrecht „verschossen in ihre Sommersprossen“, die zusammen mit ihrem rötlichen Lockenkopf jene Marke Schwedenmädels ausmachten, über die man hier und da in der Werbung für frische Produkte aus skandinavischen Ländern und in uralten Sex-Klamotten stolperte. In der Zeit kurz vor meinem Abi hatten wir uns dann gegenseitig bei der Selbstbefriedigung überrascht(Teske 2 / Teeske 3). Dabei blieb mir dann nicht verborgen, dass „Tees“ –wie ich sie kurz nannte – auch im Schambereich rötlich-blond behaart war. Recht üppig kräuselten sich mehrere Büschel um ihre süße Muschi. Das geile Bild der saftig-schmatzenden und für einen kleinen Fingerspaltgeöffneten, jungfräulichen Möse ...
    vor Augen; und dabeimit anzusehen wie sie es sich selbst machte und ihr schließlich mit verkrampftem Gesicht später einer abging; und wie sie dabei am ganzen Körper krampfend lauthals in ihr Kopfkissen stöhnte, diese(fürmich eigentlich verbotene intime Szene) hatte sich in meiner pubertären Gedankenwelt fest eingebrannt. Ich weiß nicht, wie oft ich mit diesem Bild vor geschlossenen Augen, wild wichsend den Samen meiner „Morgenlatte“ unter meiner Bettdecke entlud. „Der Junge steht gut im Saft“, hörte ich meine Mutter einmal zu meinem Dad sagen, als sie die Sperma-Flecken in der Bettwäsche –ehe sie in die Waschmaschine gelangte– süffisant kommentierte. Etliche Monate verstrichen und endlich hatte ich mein Abi in der Tasche. Darauf folgte eine Woche in der ich mit meinen Kumpels so richtig einen drauf machte. Nach dem Motto, „die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ wurde richtig gebechert. So war Omas runder Geburtstag nur eine Fortsetzung der abendlichen Trinkgelage, die den ganzen Schulstress der letzten Jahre runterspülen sollten. Oma hatte zu ihrem „Runden“ alle eingeladen: Aus Fern und Nah kamen Freunde und Verwandte; ihr Haus war bis unter die „Dachpfannen voll“, wie man bei uns zu sagen pflegt. Selbst in ein nahegelegenes Hotel mussten einige Geburtstagsgäste ausweichen. Fürmich und meine(Stief-)Schwester hatte Oma das kleine Gartenhäuschen im nahen Schrebergarten reserviert. Opa hatte vor vielen Jahrzehnten das Häuschen gebaut, das irgendwie an das „Hexenhaus“ von Hänsel und ...
«1234»