1. Wie ein sechser im Lotto 05


    Datum: 24.05.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Die gestrige Session war meines Erachtens ein voller Erfolg. Erwins Bericht über Silkes Verhalten zeigte mir deutlich, das ich Ihre Sexualität erweckt hatte. Die beiden werden von jetzt an bestimmt ein erfüllteres Sexualleben haben. Nun war der Zeitpunkt gekommen Silke mit Ihrem Verhalten zu konfrontieren. Ich wartete bis Erwin außer Haus war und klingelte dann mit der Videokopie bei Silke. Sie öffnete noch im Bademantel die Tür. Es war ein Frotteebademantel, als erotisch kann man ihn echt nicht bezeichnen. Mit diesem Mantel hatte ich sie schon öfter die Post reinholen sehen. „Oh hallo Achim, was willst du denn so früh?“ „Dich vernaschen ha ha“ Silke lachte auch und sah mich fragend an. „Nein im Ernst, ich wollte dich kurz mal sprechen“ „Dann komm doch rein“. Ich schloss die Tür hinter mir und folgte ihr ins Wohnzimmer. „Hier dieses Video wollte ich dir zeigen, leg es bitte ein“. „Was ist denn darauf?“ „Leg es bitte ein dann siehst du es“. Silke legte das Video ein, startete den Rekorder und setzte sich mir gegenüber in den Sessel. Das Video startete und als Sie sah was darauf zu sehen war wurde sie knallrot. „Was woher wie kommst du an das Video?“ „Ich hörte gestern Schreie aus deinem Schlafzimmer und konnte nicht umhin einen Blick zu riskieren“. „Dann sah ich dich mit SUSI und habe es auf Video aufgenommen, weil ich dachte das es ERWIN bestimmt gern sehen würde“. Silke wurde nun Leichenblass. „Aber Achim das kannst du mir doch nicht antun. Du kennst doch Erwin und seine ...
    Moralvorstellungen“ Ich sah Sie nur durchdringend an und sagte nichts. Noch sollte Sie im eigenen Saft schmoren. „Achim ich bitte dich, zeig es ihm nicht er lässt sich sonst scheiden.“ „Denk doch bitte an meine Familie“. „Daran hättest du denken sollen, bevor du dich von SUSI ficken lässt“. „Aber ich wusste doch gar nicht das es Susi ist“ „Das sieht auf dem Video aber ganz anders aus. Silke schluchzte in sich hinein und sagte nichts mehr. Nun ließ ich die Bombe platzen. „Es gibt eine einzige Möglichkeit deine Ehe und die Ehre deiner Familie zu retten“. Silke sah mich mit Tränenverschleierten Augen an. „Und die wäre?“ „Du wirst mir als Sklavin dienen und zu Willen sein“. Silke atmete hörbar aus, man konnte sehen wie sie fieberhaft nach einem anderen Ausweg suchte. „Entweder du ziehst dich jetzt sofort aus oder ich gehe jetzt und schicke eine Kopie an Erwin und den Rest Eurer Verwandtschaft“. Silke zuckte bei dieser Drohung zusammen aber erhob sich doch gleich um den Knoten des Bademantels zu lösen. Darunter trug sie ein Maxishirt und ihre Brustwarzen zeichneten sich sehr gut ab. Ich konnte es kaum erwarten sie wieder nackt zu sehen. Silke zog nun das Maxishirt über ihren Kopf und entblößte ihre geilen Titten. Die Brustwarzen zogen sich sofort zusammen und richteten sich auf. Der Slip war allerdings Marke Oma und nicht geeignet einen Mann anzutörnen. „Diese Slips sortierst du aus und kaufst dir welche die etwas erotischer sind ist das klar?“ „Jaa“ Ich gab ihr eine Ohrfeige. „Das ...
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