1. Schwimmbad (5)


    Datum: 23.05.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Monique, Quelle: Schambereich

    Immer noch sind wir fröhlich und sehr guter Stimmung, obwohl sein intensiver und leidenschaftlich fordernder Kuss die Spannung zwischen uns erneut anfacht und unsere Begierde wie eine Welle über uns zusammen zu brechen droht. Die Zungen spielen miteinander bis sie ein letztes Mal tief eintauchen und sich die Lippen lösen. Seine Zunge sucht mein Ohrläppchen und gleitet heiß in die Muschel; er findet die empfindlichste Stelle und bringt mich zum Stöhnen. Die Kabinenwände bewahren uns zwar vor unerwünschten Blicken doch zufällige Lauscher wüssten sicher bald schon was hier geschieht. Ich kann nicht anders. Er ist so gut mit seinem Spiel. Ich bäume mich bereits auf, als würde seine Zunge mein Innerstes berühren. Alles an dieser Situation macht mich soooooooooo geil. Ist es der mir noch unbekannte Partner, der Reiz des Verbotenen, die Gefahr entdeckt zu werden bzw. die Ungewissheit ob jemand um uns herum etwas bemerkt? Ich kann es nicht sagen. Alles kommt zusammen und versetzt mir einen ungeahnten Kick. Ohne einen wirklich klaren Gedanken fassen zu können, weiß ich dennoch, dass ich niemals zuvor eine solch große Lust empfunden habe wie jetzt. Ich kann nicht anders und lasse mich mitreißen. Seine Lippen gleiten über meinen Hals und er senkt den Kopf zwischen meine Brüste. die Zunge leckt den Spalt zwischen den beiden Halbkugeln, gleitet unter den Stoff und kommt wieder hervor. Seine Hände ziehen den Ausschnitt so weit hinunter, dass beide Busen herausspringen und somit noch ...
    etwas stärker angehoben und betont werden. Die darauf krönenden Spitzen werden sofort von den Fingern gedreht und geknetet. Dann zieht er mit spitzen Lippen abwechselnd an der einen und dann an der anderen Seite. Er lutscht so aufreizend. Als wüsste er genau wie ich es gerne mag, knabbert er an den Nippeln und knetet dabei hart meine Brüste. Das feste Saugen treibt mich einem enormen Höhepunkt entgegen, den ich jetzt bereits erahnen kann. Zwischen meinen Beinen bin ich inzwischen klatschnass. Ich zerfließe geradezu. Um mich von seiner Lust zu überzeugen und weil es mich so schrecklich geil macht Grund für seine gigantische Erektion zu sein, schiebe ich meine Fingerspitzen langsam tastend von oben in seine Boxershorts. Ich ertaste zunächst die ersten Stoppeln, die mich vermuten lassen, dass er sich gelegentlich rasiert, jedoch in den letzten Tagen nicht. Der Bund ist so eng, dass meine Hand gleich die Hose mit hinunter schiebt und meine Fingerspitzen gleiten direkt auf die Oberseite seines Ständers. Das Blut pulsiert heftig darin, ich kann seinen Puls rasen spüren. Mein Herzklopfen wird stärker. Ich gleite vorsichtig weiter in Richtung Spitze. Feuchtigkeit hat sich schon bis weit hinunter ausgebreitet. Meine Hand gleitet darüber. Er zuckt unter der Berührung zusammen. Ich erreiche die Spitze und verteile den heißen Tropfen der sich gebildet hat, knete leicht und kann nicht länger widerstehen. Es reicht mir nicht ihn nur zu betasten. Ich möchte dieses Prachtstück ansehen und ...
«12»