1. Wetten du willst


    Datum: 21.05.2018, Kategorien: CMNF, Autor: (Benutzer entfernt), Quelle: Schambereich

    Lars lehnte lässig an der Laterne. Er wusste, dass sie kommen würde. Keine konnte ihm widerstehen. Er legte sie reihenweise flach. Heute also Carolin. Eher eine graue Maus, aber doch nicht ohne Reiz. Auf der Party, die drinnen in der sturmfreien Bude bei Hannes gerade ihren Lauf nahm, hatte er versucht abzuschätzen, wie sich die kleinen Rundungen unter ihrem Pullover wohl in seinen Händen anfühlen würden. Eine Hand voll oder vielleicht ein bisschen mehr. In den weiten Hosen war auch kaum etwas von ihrem Hintern zu erkennen, aber da hinten, wo er sie über die Motorhaube legen und von hinten nehmen würde, war es fast dunkel. Ob sie noch Jungfrau ist? Wahrscheinlich. So wie die sich anzieht, hat sie entweder kein Interesse oder weiß einfach nicht, was Männer anmacht. Conny war heute wieder extrem scharf angezogen. Hautenge schwarze Leggins und ein knappes, knallrotes T-Shirt. Mann diese Kurven! Wie wild ist um sie um ihn herum getanzt. Vielleicht wäre das auch eine Option gewesen. Doch Conny hatte er schon. Insgesamt höchstens eine 7, denn so sexy sie sich auch anzog und ihn anmachte, als es schließlich zur Sache ging, war sie eher verklemmt. Da halfen auch die straffsten Titten nichts. Lisa hätte er auch nehmen können. Er erinnerte sich noch an die Party im Mai. Im Stehen an ein Regal in der Garage des Hauses gelehnt hatte er sie so hart rangenommen, dass sich mehrere Kisten mit Schrauben verabschiedet und auf dem Boden verteilt hatten. Ihr Kleid war von einer Blechdose mit ...
    schwarzem klebrigen Öl besudelt und nicht mehr zu gebrauchen. Sie warf es einfach in den Mülleimer, musste furchtbar laut lachen und hat dann, ohne sich im Mindesten zu genieren, nur noch mit dem BH bekleidet die Schrauben aufgesammelt. Der Anblick war so stark, dass er nicht widerstehen konnte und sie über der Motorhaube noch einmal genommen hat. Das war so geil, dass er das unbedingt wiederholen musste. Und heute sollte es soweit sein. Die Garage schied aus. Hinter einem Schuppen war zum Park hin ein kleiner Parkplatz, auf dem sie ihre Wagen abgestellt hatten. Dort sollte es sein. Er betrachtete sein Spiegelbild noch einmal in einer großen Fensterscheibe. Er war mit sich zufrieden. Groß gewachsen, sportlich, dunkles Haar, braune Augen, die alle Mädchen bisher verzaubert hatten. Er hatte da einen gewissen Blick einstudiert, der immer wirkte. Die sechs anderen Mädchen von der heutigen Party hatte er alle schon gehabt, aber Carolin fehlte ihm noch. Sie saß meist ein wenig abseits, trank kaum etwas und unterhielt sich vor allem mit Hannes Schwester, die im Übrigen eine echte Granate im Bett war - nur ein wenig zu laut. Sie hatte ihm auf der vorletzten Party ein Zeichen gegeben. Eine Treppe tiefer stand eine Tür halb offen. Im Bademantel stand sie vor ihm, schloss den Raum ab. Als der Mantel zu Boden gefallen war, zog sie ihn zu sich, setzte sich auf die Waschmaschine. Dann hat er sie genagelt, dass sie die Maschine durch den halben Raum schoben und dabei den Wasserschlauch ...
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