1. Dinge geschehen


    Datum: 20.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Fetisch,

    Es gibt immer wieder Dinge die man erlebt. Ereignisse die prägend sind und nie in Vergessenheit geraten. Davon möchte ich erzählen. Wie ich zu meinen oralen Vorlieben kam, hatte ich ja bereits geschrieben. Ich war in einer kaufmännischen Ausbildung gelandet. Gerade frisch Abitur gemacht, 6 Wochen per Anhalter durch Frankreich und Spanien getrampt und jetzt jeden Tag in dem miesesten Loch unserer Firma. Lochen und abheften war angesagt. In den 80ern nahm man es noch nicht so genau mit den Ausbildungsplänen, aber OK, aller Anfang ist schwer. Es war Freitag und fast jeder um die Uhrzeit schon auf dem Weg nach Hause. Nur ich hockte noch, irgendjemand war noch im Haus unterwegs wie ich hörte, in diesem Loch. Wahrscheinlich knallten die anderen Stifte schon ihre Freundinnen und ich durfte hier lochen. Na ja, heute Abend Disco und dann irgendeine Alte abschleppen und dann ordentlich die Muschi schlecken. Da stand ich total drauf. Geil war ich damals sowieso immer, heute nur noch fast immer. Als ich fertig war ging ich zu der Umkleide. Ich wollte nur die Jacke nehmen und abhauen. Also rein in die Umkleide und zum Spind. Mein Schlüssel drehte sich im Schloss, als ich bemerkte das nebenan der Spind nur angelehnt war. Unschlüssig stand ich davor und schließlich öffnete ich die Tür ein wenig. Nichts Besonderes auf den ersten Blick. Ich bückte mich und fand im unteren Teil eine Strumpfhose. Ohne zu überlegen nahm ich sie heraus und roch daran. Sie roch total nach feuchter Fotze und mein ...
    Schwanz regte sich dabei in der Hose. Ich schaute mich um, lief kurz zur Tür und horchte in die Firma hinein. Alles still. Noch an der Tür öffnete ich meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Im gehen wichste ich ihn und roch dabei immer wieder an der Strumpfhose. Einfach geil dieser Geruch. Irgendwann spielte ich mit dem Ding auch an meinem Schwanz herum. Ein ganz neues Gefühl war das. Nicht so hart wie meine Hände, aber auch nicht gerade weich. Immer wieder rubbelte ich meinen Schwanz damit. Fuhr mit einer Hand in ein Bein und wichste meinen Schwanz damit. Total geil war das und mein Schwanz dankte es mir. Er war knochenhart und am liebsten hätte ich ihn jetzt von irgendeiner Frau blasen lassen. Ich dachte an die Fotzen die ich schon ausgeleckt hatte. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Frauen total darauf gestanden. Plötzlich hörte ich ein leises Knarren. Die Tür bewegte sich ein wenig und als ich mit wippendem Schwanz darauf zulief, ging sie auch schon auf. Vor mir stand Fräulein Müller aus der Registratur. Sie hatte Schlüsselgewalt und irgendwie war es deswegen auch logisch sie hier zu sehen. „So,so“ sagte sie. „Da wichst der neue Stift einfach seinen Schwanz mit meiner Strumpfhose. Hast Du etwas dazu zu sagen ??“ fragte sie mich ohne den Blick von meinem Schwanz zu lassen. Frau Müller war Mitte 20, hatte kaum Brust und war gertenschlank. Dafür hatte sie wunderschön geformte Beine, die ich auch jetzt wieder sehen konnte. Sie trug nur einen fast knielangen ...
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