1. Knospende Brüste


    Datum: 08.11.2016, Kategorien: Erstes Mal, Hardcore,

    breitete sich auf ihrem Oberkörper aus. Hingebungsvoll küßte ich sie auf die Spitzen ihrer Brüste und umspielte ihre festen Brustwarzen mit meiner Zunge. Fieberhaft ließ ich meine rechte Hand an ihr heruntergleiten, bis sie zwischen ihren Beinen zu liegen kam. Gleichzeitig tastete sich ihre linke Hand vor und umfaßte mein steifes Glied. Zärtlich streichelte ich ihre blonden Härchen über ihren fast noch kindlichen Schamlippen, näherte mich dem noch unversehrten Eingang ihrer Scheide, der sich warm und schon mehr als feucht meinen Fingern darbot. Während ich ihren feuchten Schamspalt entlangfuhr, bis ich ihre harte, pulsierende Klitoris erreichte, rieb sie heftig an meinem steifen Glied auf und ab und verteilte meine zunehmende Feuchtigkeit auf meiner prallen Eichel. Immer leichter glitt mein Glied in ihrer schmalen, zarten Hand hin und her und trieb mich zum Wahnsinn. Für einen Moment bewegte ich meinen Finger an ihrer empfindsamsten Stelle, was nicht ohne Wirkung blieb. Lustvoll aufstöhnend sah sie mich leibevoll an, das sei viel schöner und aufregender als sich sebst zu streicheln. Von iher Klitoris aus führte mich mein Weg zurück zum Eingang ihrer nassen Scheide. Gefühlvoll umspielte ich dieses, kleine, zate Loch, das sich immer mehr meinem Finger öffnete und ihn mit seiner Feuchtigkeit nur so überflutete, die vom Rest meiner Hand von ihrer Klitoris über ihre Härchen bis hin zu ihrem zarten Schamhügel verteilt wurde. Jede Bewegung ihres Beckens wurde von dem leichten ...
    Schmatzen ihrer Lippen begleitet, die sich eng um meinen Finger schmiegten. Immer tiefer drang mein Finger in die feuchte Wärme ihrer Scham. Längst hatte sie mein Glied freigegeben, um sich ganz ihrer eigenen Lust hinzugeben, und das war auch gut so. Denn lange hätte ich dieses süße Spiel ohnehin nicht mehr ausgehalten. Ihr lustvolles Verlangen wurde immer stärker, sie preßte ihre Lippen zusammen und biß auf ihre Zähne, ihr Stöhnen ging in Keuchen über. Geschmeidig bewegte ich meinen Finger in der Tiefe ihrer Scham, ließ ihn gefühlvoll in ihr liebliches Löchlein gleiten und zog ihn wieder hervor, wobei die Scheide von Mal zu Mal offener und zugänglicher wurde. Ihr keuchender Atem wehte über meine Gesicht, ich fühlte, daß sie bereit war , mein steifes Glied in sich auzunehmen. Die Scham von cremiger Flüssigkeit über und über gefüllt, schmiegte sie ihr heißes, von Erregung gezeichnetes Gesicht an mich und sah mich an. Über alle Maßen erregt, frage ich sie, ob wir es jetzt versuchen wollten. sie nickte. Daraufhin rollte ich mich auf den Rücken und zog sie auf mich. Sie zärtlich küssend, umfing ich ihre niedlichen angespannten Pobacken mit meinen Händen und strich sanft darüber. Langsam tasteten sich meine Hände zu tieferen Regionen vor, bis sie ihre nasse Scheide erreicht hatten. Nur allzu bereitwillg spreizte sie ihre Schenkel, so daß ich leichtes Spiel hatte. Ihre Scham war naß und offen, und obgleich sie ncoh sehr eng war, traf ich ohne Probleme mit meiner Eichel in ihre zarte, ...