1. Tessa und Jana 1 - Prolog


    Datum: 15.05.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Figo, Quelle: Schambereich

    ein recht komisches Verhältnis zwischen uns. Ich würde Sie fast schon schizophren einschätzen, auch wenn Sie sich sicherlich im Klaren darüber ist welche Rolle Sie gerade spielt. Sie wechselt zwischen drei verschiedenen Charakteren. Einerseits die fiese und gemeine Jana, die unglaubliches Schamgefühl in mir hervorruft, wenn mir diese atemberaubend schöne Frau in ihrem harten russischen Dialekt immer wieder zu verstehen gibt, das ich in ihrer Hand bin. Das ich keine Typen haben darf weil ihr meine Muschi gehört und ausschließlich nackt herumlaufe weil Sie es möchte. Es gibt dafür keinen anderen plausiblen Grund, außer ihren Willen. Wenn Sie mit ihrem abwertenden Blick meinen Körper studiert, komme ich mir immer vor, wie das hilflose Sklavenmädchen das der hübschen Zarentochter zum Geschenk gemacht wurde. Sie kann aber auch ganz anders. Ängste und Gedanken kann man Ihr ohne Probleme anvertrauen. Selten gibt’s Personen die sich so viel Zeit für mich nehmen. Die so reges Interesse an mir und meinen Problemen zeigen. Das Machtgefälle ist dann sofort weg. Die ein oder andere derbe Schelte, die Sie in dieser Phase von mir vor den Kopf gestoßen bekommt, wird immer lachend aufgenommen. Hätte ich Diese in der Musterungsphase gebracht, wäre es übel für mich ausgegangen. In dieser Zeit fühle ich mich auch nie wirklich nackt. Sie schaut mir ausschließlich ins Gesicht und lässt mir so ein wenig Privatsphäre. Auch nicht zu verachten ist allerdings die Wildkatze ihn Ihr. Sie mag es sehr ...
    Zärtlichkeiten auszutauschen. Wir küssen uns gerne lang und Innig wie ein Liebespaar es tut. Wir streicheln und liebkosen uns, aber es gibt Grenzen. Für Sie genauso wie für mich. Der Scham und die Brüste sind tabu. Wir haben keinen Verkehr. Der Kontakt und die Wärme ist das Wichtige für uns beide. Ich denke das braucht Sie, trotz ihrer sexuellen Freiheit, noch mehr als ich. Auch hier ist die sind wir weitestgehend auf Augenhöhe, auch wenn die Sache für mich intimer ist. Der Unterschied ist so einfach wie klar. Einen nackten Körper anzufassen dringt natürlich deutlich weiter in die Intimsphäre ein, als über ein Top oder eine Jeans zu streicheln. Jana riss also gar nicht wirklich die komplette Macht, in unser zugegebenermaßen schrägen Beziehung, an sich. Sie war nur in einer Periode der wirklich dominante Part. Nach Dieser richtete ich zwar mein Leben, aber es gab auch andere Phasen. Als Liebhaberinnen und auch als Freundinnen sind wir uns ebenbürtig. Erschwerend hinzu kommt natürlich auch das Sie entscheidet, wann welche Phase aufgezogen wird. Sie agierte also und ich reagiere entsprechend darauf. Manchmal fühlte ich mich ein wenig wie Marla Singer. Nachdem wir uns innig geküsst und gestreichelt haben, zündet Jana die Shisha an. Sie lehnt sich auf meinen Oberkörper und macht es sich bequem. Ich spiele mit ihrer wunderbaren Mähne umher. Das mag Sie. Das ist fast so ein Gefühl wie nach dem Sex. Sie bricht das Schweigen. „Fehlt dir der Sex sehr?“ „Ich finde das was wir haben auch ...