1. Eine Familie voller Überraschungen


    Datum: 10.05.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Vorbemerkungen: Diese Story ist rein fiktiv. Sie entspringt meiner Fantasie, Handlung und Personen sind frei erfunden. Themen sind Voyeurismus, Seitensprung und Erniedrigung. Die Story ist komplett mit Rahmenhandlung usw. Wer eine Geschichte sucht, in der es ab Zeile 3 mit dem Gerammel losgeht, ist hier falsch. Keine Angst, es geht früher oder später tüchtig zur Sache, aber ein bisschen Vorspiel gehört ja dazu. Die Geschichte darf in Verbindung mit dem Autorennamen unbeschränkt verbreitet werden. Es handelt sich hier um Teil 1. Weitere Teile werde ich verfassen, falls das Bedürfnis besteht. Reaktionen bitte an towaresch@hotmail.com. Eine Familie voller Überraschungen – Teil 1 Ich bin 42 Jahre alt. Ich habe fast drei Jahrzehnte lang von den grössten Ausschweifungen geträumt und gleichzeitig das Leben eines Langweilers geführt. Und nun, von einem Tag auf den anderen, erfüllen sich alle meine Träume – und Albträume? Ich kann es nicht glauben, aber die Realität belehrt mich eines Besseren. Meine Frau betrügt mich, meine Tochter ist eine billige Schlampe, mein Sohn ein Perverser. Und ich stehe mittendrin. * Ich will hier an dieser Stelle nicht das übliche Gejammere des ausgehungerten Ehemannes anstimmen. Aber die Fakten sind klar: Mein Sexualleben beschränkt sich auf ein zweiwöchentlich stattfindendes Kurz-Intermezzo nach Schema F. Um sich den Kinderwunsch zu erfüllen – den ich damals nur bedingt teilte – hatte meine Frau Karin einst alle Register gezogen, sich in Reizwäsche ...
    präsentiert und jede nur erdenkliche Stellung mitgemacht. Solange ich in ihr abspritzte, war sie zu jeder Schandtat bereit. Heute sind die Zwillinge 16 Jahre alt – und so viele Jahre her ist auch diese wilde Zeit. Natürlich bin ich heute froh, dass es Tamara und Max, unsere Kinder, gibt. Mir wäre es aber noch lieber, wenn die sexuelle Offenheit meiner Frau nicht mit dem Gebärtermin zu Ende gewesen wäre. Seither läuft es wie geschildert: Pflichttermin reiht sich an Pflichttermin, und das mit ausgedehnten Pausen dazwischen. Ich bin kein nimmersatter Hengst, aber alle paar Tage würde ich mich durchaus gerne zwischen den Schenkeln meiner nach wie vor sehr hübschen Frau austoben. Karin ist mittlerweile 38, dank Sport und ausgewogener Ernährung immer noch sehr gut gebaut, sie hat ein hübsches, offenes Gesicht, halblange dunkelblonde Haare – die Art Frau, die auf der Strasse zwar nicht sofort alle Blicke auf sich zieht, die aber die Aufmerksamkeit hat, wenn sie entdeckt wird. Auch in unserem Bekanntenkreis, lauter Paare um die 40, geniesst sie auf Seiten der Männer viel stille Anerkennung. Was die Bewunderer nicht wissen, da ich über solche Dinge nicht zu sprechen pflege: Karin ist nicht gerade prüde, aber auch keine Offenbarung im Bett. Das betrifft nicht nur die Häufigkeit, auch die Art des Beischlafs (und ich finde in diesem Fall kein besseres Wort dafür). Meine Freunde scheinen zu glauben, dass hübsche Titten und ein knackiger Hintern Garant für Höchstleistungen im Bett sind. Tja, ...
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