1. Dreier in Leder mit dem Nachbarssohn


    Datum: 09.05.2018, Kategorien: Fetisch, Masturbation, Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: leder2009, Quelle: xHamster

    Meine Frau wusste von meiner Leidenschaft für Leder. Vor allem meine Leidenschaft für weiche glatte und glänzende Lederhandschuhe, die meinen Schwanz durch Wichsen zum Spritzen bringen. Wir waren seit 28 Jahren verheiratet und meine Frau hatte an ihrem Geburtstag den Wunsch geäußert, den Nachbarssohn Bernd verführen zu dürfen. Ich glaubte, sie machte Spaß, weil sie schon ein paar Gläschen Wein getrunken hatte. Aber ich merkte, dass es ihr wirklich ernst war. Man muss dazu sagen, das der Nachbarssohn 19 Jahre alt ist, einen muskulösen aber schlanken Körper hat, den er im Sommer sehr gerne zur Schau stellt und man in seiner engen Badehose einen bestimmt 20 cm Schwanz vermuten kann. Ich stehe eigentlich nicht auf Männer, wenn er so eingeölt in der Sonne lag und man muss dazu wissen, dass sein Körper nicht behaart war, dann dachte ich manchmal, wie es wohl wäre, wenn man den Schwanz, während er so vor sich hin döste, mit der Hand, die in engen glatten Lederhandschuhen steckt, zart wichste, bis er letztlich abspritzt und man die ganze Soße über seinen Körper verreibt. Aber ich verwarf dann diese Gedanken immer wieder. Nun kam meine Frau mit Ihrem Wunsch, aber das wollte sie nicht ohne mein ok machen und versuchte mich zu überreden. Ich blieb standhaft und sagte nein. Nach einiger Zeit wechselten wir das Thema, aber ihr Anliegen ging mir nicht mehr aus den Kopf. Nach einiger Zeit stellte meine Frau ihr Weinglas auf den Tisch und sagte, dass sie auf die Toilette musste. Ich suchte ...
    währenddessen etwas Interessantes im Fernsehen. Meine Frau kam zurück und ich staunte nicht schlecht, als sie ihre langen schwarzen Lederhandschuhe anhatte. Sie trug sie oft zur Oper. Sie gingen ihr bis Mitte des Oberarms. Jetzt wusste ich auch, warum sie so lange weg bleib, denn die Handschuhe waren so eng, dass sie immer Mühe hatte, sie alleine anzuziehen. Meistens half ich ihr und stand mit steifen Schwanz neben ihr. Manchmal erlöste sie mich, indem sie mit mir zum Waschbecken ging, meinen steifen Schwanz rausholte und mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig immer wieder meine Vorhaut vor und zurück schob, bis ich meinen Samen dann ins Waschbecken schoss. Sie lachte dann immer und sagte, dass es so besser wäre, sonst kann ich mich nachher nicht auf die Oper konzentrieren. Damit hatte sie auch recht. Jetzt trug sie diese Handschuhe wieder und setzte sich lächelnd neben mich. Ich fragte sie verwundert, was sie vorhatte. &#034Ich möchte dir gerne einen Vorgeschmack davon geben, was Bernd entgeht und dir eventuell auch.&#034 &#034Das mit Bernd verstehe ich, dass ihm so etwas geiles entgeht, aber was soll mir dabei entgehen. Das meine Frau fremdgeht?&#034 &#034Schatz,&#034 erwiderte sie süffisant lächelnd, während sie schon über meine Beule rieb, &#034ich könnte mir sogar vorstellen, dass es dir Spaß macht, zuzusehen, wie ich den großen Schwanz von Bernd mit meinen sexy Lederhandschuhen entsame und ihn richtig alle mache.&#034 &#034Was heißt alle machen für dich?&#034 &#034Nun er ...
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