1. Die Entführung der Jennifer Lopez


    Datum: 07.11.2016, Kategorien: Berühmtheiten,

    bekommen. Schlampe." Jennifer versuchte vor dem Perversen zurückzuweichen, stieß aber sofort mit dem Rücken gegen die Wand ihres Käfigs. Ihre Kehle brannte schlimmer den je. Das Gefühl bereitete ihr fast schon körperliche Schmerzen. Wie von selbst wanderte ihr Blick wieder zu dem Glas. Der Gedanke irgend etwas zu trinken, erregte sie fast schon körperlich. Aber im Gegensatz zu der Art, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigte, war sie sehr konservativ in Sachen Sex. Ihr Hintereingang und Mund waren für den Schwanz ihres Mannes immer Tabu gewesen. Wieder schaute sie zu dem Glas. Niemals wollte sie sich selbst vor diesem Tier erniedrigen. „Ich werde das nicht trinken!" Auch wenn ihre Körper etwas anderes sagte. Er brannte mehr den je und ihre makellose Haut war von einem glänzenden Schweißfilm überzogen. Das Feuer in ihrer Kehle schien sich mit jedem Moment zu verschlimmern. „Du wirst.", meinte ihr Gegenüber nur und lächelte, als ob er ihren inneren Kampf kennen würde. Langsam umrundete er immer wieder den Käfig und starrte sie an. Jennifer konnte seine gierigen Blicke auf ihrem Körper spüren. Das Glas zog wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie wollte es wegwerfen, brachte es aber nicht über sich. Zu sehr quälte sie der Durst. Plötzlich wurde ihr Kopf von starken Händen gepackt. Sie hatte den Kerl vergessen, der nur darauf gewartet hatte, das ihre Aufmerksamkeit nachließ. Grob wurde ihr Gesicht gegen die Stäbe gepreßt. Er drückte seine Daumen in ihre Mundwinkel und ...
    öffnete so gewaltsam ihren Mund. Jennifer schrie aus vollem Hals, als sie seinen Schwanz aus sich zukommen sah. Zumindest versuchte sie es. Heraus kam nur ersticktes Stöhnen. Sein Schwanz schien aus ihrer Sicht schier riesig, sicher 20 cm und sehr behaart. Auf der Eichel hatten sich erste Lusttropfen gebildet und Jennifer ertappte sich dabei, wie sie sich nach der Flüssigkeit sehnte. Seine Eichel teilte ihre vollen Lippen. Fast hätte er ihn nicht in ihren Mund bekommen. Dann war er in ihr. Für einen Moment verharrte sein Schwanz und Jennifer konnte spüren wie das Brennen in ihrem Mund nachließ. Das Gefühl war so angenehm, das sie unbewußt aufstöhnte, obwohl sie der Geschmack seines Spermas eigentlich anekelte. Sofort verließ seine Eichel wieder ihren Mund und die Hitze schien sie stärker als zuvor zu überwältigen. Flehend schaute sie zu ihm auf. Tränen standen ihr in den Augen. „Bitte...weiter..." Auch wenn sie sich dafür haßte, aber sie musste unbedingt das Brennen in ihrer Kehle lindern. Dafür würde sie alles tun. Ihr Peiniger lächelte triumphierend. „Wußte ichs doch, das du es brauchst." Wieder fuhr sein Schwanz zwischen die Gitterstäbe. Diesmal musste er ihren Kopf nicht festhalten. Gierig nahm sie seine Eichel in den Mund und begann sie zu bearbeiten. Jennifers Zunge fuhr sanft um seine Eichel und nahm gierig seine Lusttropfen auf. Ihr Lippen krampften sich um den Schafft seines Gemächts. Stöhnend packte der Mann ihre Nippel und zog schmerzhaft an ihnen, was Jennifer einen ...