1. Auf Kreuzfahrt mit Opa 1


    Datum: 21.04.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    ebenso kleines Bad mit einer Dusche, WC und Waschbecken. Während wir auspackten, hörten wir es von Rechts und Links rumpeln. &#034Das sind wohl ziemlich dünne Wände&#034 meinte Opa beiläufig, worauf ich erwiderte &#034Dann dürften wir nicht so laut reden, sonst belauschen die uns noch.&#034 Opa gluckste daraufhin vergnügt und wuschelte mir einmal durch die Haare &#034Na solang es nur das Reden ist.&#034 Ich wusste nicht genau was er damit meinte und begnügte mich erstmal damit fertig auszupacken. Wir gingen an diesem Tag dann noch zum Essen ins Restaurant und weil ich so müde von der Anreise war bald auch zurück ins Zimmer. Ich legte mich ins Bett und nach einiger Zeit kam Opa zu mir rüber und musterte mich. Ich tat so, als würde ich tief und fest schlafen, woraufhin er zum Zimmertelefon griff und jemanden anrief. &#034Bevor wir da genauer ins Detail gehen&#034 flüsterte er nachdem er gegrüßt hatte &#034meine Enkelin schläft hier in der Kabine, macht das was aus?&#034 &#034...&#034 &#034Sie ist 18.&#034 &#034...&#034 Ich konnte nicht hören, was die andere Person sagte. &#034Hautfarbe, Nationalität.. puh.. ach überrascht mich doch einfach. Der Urlaub fängt ja gerade erst an. Hauptsache sie weiss, dass sie leise sein muss.&#034 &#034...&#034 &#034Okay, vielen dank.&#034 meinte Opa noch und legte dann auf. Ich wusste nicht so recht etwas mit diesen Gesprächsfetzen anzufangen, beschloss aber, dass es wohl besser sei, so zu tun als würde ich wirklich schlafen um Opa nicht zu ...
    verärgern. Nur als er kurz ins Bad ging, drehte ich mich um, sodass ich nun mit dem Rücken zu Wand und dem Gesicht zum Rest des Zimmers gedreht lag. Das veranlasste Opa noch einmal nachzusehen, ob ich nun wirklich schlief, als er wieder herauskam, doch offenbar bin ich eine wirklich gute Schauspielerin, denn als es klopfte öffnete er die Türe. Ich konnte einige Schmatzgeräusche hören und dann ein &#034psst, sie schläft&#034 von Opa geflüstert. Dann wurde die Türe geschlossen. &#034Du bist ja ein ganz schlimmer, mit deiner Enkelin nebendran&#034 hörte ich eine Frauenstimme flüstern. Ich öffnete eins meiner Augen einen kleinen Spalt weit und konnte sehen, wie Opa und die Frau sich immer wieder küssten und auszogen, bis sie ganz nackig waren. Außerdem hatte Opa einen Steifen, so wie Papa ihn immer bekam, wenn ich einfach zu ihm unter die Dusche kam. Nur dass der von Opa kürzer wirkte und in einem Nest aus Haaren wohnte. Die Frau war so in den 20ern, sie hatte eine Haut wie dunkle Schokolade. Ihre Brüste waren mindestens so groß wie meine und hingen auch ein bisschen, was mich beruhigte. Aber um ihre Mumu herum waren überhaupt keine Haare! Ich zuckte innerlich mit den Schultern und dachte mir, dass das bei dunkelhäutigen Menschen vielleicht eben so ist. Als nächstes setzte sie sich dann auf Opas Bett, lächelte zu ihm hoch und nahm dann tatsächlich seinen Steifen in den Mund! Erst küsste sie ihn nur ein bisschen und leckte ihn der länge nach ab, dann zog sie die Vorhaut von der Eichel ...