1. mit etwas Nachhilfe


    Datum: 17.04.2018, Kategorien: Gruppensex,

    Er wichste mit der Hand seinen Schwanz weiter und spritzte ab. Doch er traf nicht mein Gesicht, sondern traf mit seiner Soße meine prallen Titten. Jetzt schoss auch mein Mann sein geiles Sperma in meinen Mund. Sofort als ich alles geschluckt hatte wollte ich ihn sauber lecken. "Nein nicht du. Ich will das er ihn mir leckt!" Er hielt ihn seinem Stecher hin, der sich sofort daran machte ihn sauber zu machen. Nun waren wir alle etwas erschöpft und ich besorgte uns erst mal was zu trinken. Beim Laufen merkte ich, wie mir der Saft der Männer aus meinen Löchern lief. Aber das war ein irres Gefühl, total abgefüllt zu sein. Nachdem wir getrunken hatten stand mein Mann auf: "Wir werden dich jetzt erst mal trocken legen!" Er verschwand und kam mit Waschlappen und Handtuch zurück. Er kniete sich vor mich und begann mich zärtlich zu säubern. Als ich das warme Wasser an meiner Möse fühlte wurde ich schon wieder geil. Er strich zärtlich weiter, dann trocknete er mir meine Möse langsam ab. "So gut wie neu! Und wieder ...
    einsatzbereit!", sagte er. "Wir hatten ja gehofft, dass es geil wird, aber das du so abgehst übertrifft unsere Vorstellung!", bemerkte einer der Dreien. "Ich will dich jetzt aber auch mal lecken und richtig ficken! Ich bin schließlich dein Mann und muss meinen Pflichten nachkommen!", meinte er lächelnd. In dieser Nacht hab ich noch alle Schwänze zu spüren bekommen, bis ich wirklich nicht mehr konnte Irgendwann, als wir alle erschöpft auf dem Boden lagen, kuschelte sich mein Mann an mich und meinte: "Da muss erst so was passieren, damit ich verstehe was du vermisst hast. In Zukunft werde ich mich mehr bemühen und nicht schon vorher sagen es wäre nicht mein Ding! Ich muss den Dreien ja richtig dankbar sein! Aber mit einem Mann, das bleibt `ne einmalige Sache für mich!" Dann küsste er mich zärtlich. Glücklich kuschelte ich mich an ihn. "Dass ich die Drei per Inserat gefunden hatte und es abgesprochen war, vor allem nichts gegen deinen Willen zu tun, musst du ja nicht unbedingt erfahren!", dachte ich bei mir.
«1234»