1. Erpressung Teil 3


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: Katerchen, Quelle: Schambereich

    Hier ist nun der 3. Teil meiner Fantasie. Ich bin gespannt, wie er euch gefällt. Ich wollte eigentlich noch mehr schreiben, aber das wurde dann zu lang, und so mußte ich den Rest auf den später folgenden 4. Teil verschieben. Danke für die positiven Bewertungen und Kommentare zu Teil 2! Nun aber weiter: Ich schlief in der Nacht nach diesem Abend, als der Bank-Typ beinahe Sex mit meiner Frau hatte, kaum, sondern wälzte mich unruhig im Bett hin und her. Meine Frau stand morgens wie üblich vor mir auf, aber bevor sie zur Arbeit fuhr, kam sie diesmal nicht zu mir und verabschiedete sich. Sie war offenbar immer noch sauer... Je mehr ich über die Sache nachdachte, umso mehr kam ich zu der Erkenntnis, daß sie wohl tatsächlich recht hatte... Daß der Typ uns nur veräppelte, war doch eigentlich eher unwahrscheinlich. Immerhin ging er damit auch ein Risiko ein. Die Straftatbestände Erpressung und sexuelle Nötigung waren definitiv erfüllt – wir konnten ihn also anzeigen. Selbst wenn er es dann schaffte, sich mit der Behauptung, daß wir ihm das vorgeschlagen hätten und daß meine Frau alles freiwillig mitgemacht hätte, aus der Affäre zu ziehen, konnten wir ihn immer noch bei seinem Chef in der Bank anschwärzen. Der fände das bestimmt nicht komisch. Ärger würde er also in jedem Fall bekommen. Er müßte ziemlich dumm sein, um so eine Luftnummer abzuziehen. So dumm schätzte ich ihn nicht ein. Wenn er uns aber wirklich helfen konnte und auch wollte, dann war er wohl unsere einzige Chance. Ohne ...
    ihn würde es unweigerlich zu einem Notverkauf unseres Hauses oder gar zu einer Zwangsversteigerung kommen. Und wir würden danach wohl immer noch Schulden zurück behalten und wahrscheinlich auch noch in die Privatinsolvenz rutschen... Ich hoffte noch auf eine Antwort auf das letzte Bewerbungsgespräch, aber wieder kam keine. Stattdessen brachte der Postbote einen großen Umschlag. Schon vor dem Öffnen wußte ich, daß es eine zurückgesandte Bewerbungsmappe war, und so war es dann auch. Im Umschlag lag noch ein höfliches Schreiben, von wegen „leider für einen anderen Bewerber entschieden“ usw. Na ja, wenigstens hatten sie die Mappe zurück geschickt – das war ja längst nicht mehr selbstverständlich. Das alles machte mich noch deprimierter; meine optimistischere Stimmung nach diesem eigentlich guten Vorstellungsgespräch war nun gänzlich weg. Mir wurde klar, daß es ohne diesen Schmidt einfach nicht gehen würde. Wir waren leider auf ihn angewiesen, und uns würde gar nichts anderes übrig bleiben, als ihn wieder anzurufen... Da war aber nach wie vor das Problem, daß er dann natürlich Sex mit meiner Frau wollen würde. Trotz allem, was er bereits mit ihr getan hatte, konnte ich mir absolut nicht vorstellen, daß es nun auch noch so weit gehen würde. Ich sah es nach wie vor so, daß nur ich das Recht hatte, ihr so nahe zu kommen, mich mit ihr körperlich zu vereinigen und zu erleben, wie sie durch meine Stöße ihrem Höhepunkt immer näher kam, bis sich ihre Lust in einem Orgasmus entlud... Daß ...
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