1. Perfekter Service im Empress


    Datum: 10.04.2018, Kategorien: Gruppensex, Autor: Franz, Quelle: EroGeschichten

    Perfekter Service im Empress "Verdammt wo ist denn nur dieser blöde Pool", fluche ich während ich in Bademantel, Badehose und Flipflops durch die Gänge des altehrwürdigen Empresshotels in Victoria haste. " Da kann ich Ihnen weiterhelfen!" höre ich eine Stimme hinter mir. Und schon erklärt mir der blonde Barkeeper mit den hochstehenden Strubbelhaaren, der uns schon unsere Drinks in der Bengalbar am letzten Abend einschenkte, in fließendem Schweizerdeutsch den Weg zum ersehnten Hotelpool. Als ich mich für die Beschreibung bedanke weist er höflich daraufhin, dass auch er gerade auf dem Weg dorthin sei, es ihm somit keine Mühe mache mir den Weg zu zeigen. Wenig später sehe ich ihn neben mir seiner Dienstkleidung entledigt seine Bahnen im gut gewärmten Nass ziehen. Als er wenige Minuten später wie rein zufällig neben mir auf seiner Liege Platz genommen hat, scheint auch mir, erklärt er mir auf meine Nachfrage, wie es ihn als Schweizer denn ausgerechnet nach Victoria verschlagen hätte. So geraten wir in ein nettes Gespräch über unseren Kanadabesuch und sein Leben hier im berühmten Empress. Auf seine Frage nach unserer Zufriedenheit mit den Whiskeys von gestern und mit dem Service hier im Hotel überhaupt, weise ich als einzigen Negativpunkt nur auf die fehlende Möglichkeit die Fenster weiter zu öffnen hin. "Erstaunlich, dass er bei den vielen Gästen hier noch weiß, was gerade du bestellt hast!" Mit dem Hinweis, dass er jetzt bald wieder zum Dienst in der Bar antreten müsse, ...
    lässt er sich wieder in das kühle Nass gleiten, das er mit kraftvollen Kraulbewegungen durchpflügt. Ich gehe in die Dusche, entledige mich dezent hinter einem schmalen Vorhang, wie in Nordamerika üblich meiner Badehose und reinige meinen Körper vom Chlor des Schwimmbeckens. Einer hinter dem Vorhang neben mir tut das gleiche, wie mir die prustenden Geräusche verraten. Als ich meine Augen vom Shampoo befreit habe, sehe ich dass es sich um den Barkeeper handelt und da der etwas nachlässig vorgezogene Plastikvorhang nicht die geforderte Privacy herstellt, staune ich nicht schlecht über das stattliche Dinge zwischen seinen Beinen, das er gerade mit ziemlicher Inbrunst mit der hoteleigenen Showerlotion bearbeitet. "Gut bestückt, ein Schwanz wie in Stein gemeiselt und das schon im Normalzustand" denke ich mir unwillkürlich an den David in Florenz denkend . "Oder wollte der etwa, dass ich sein Ding sehe", geht es mir wenig später durch den Kopf, während ich mir fast neidisch über diesen Traumkörper meinen Bademantel überziehe. Auf dem Weg nach oben komme ich am Fitnessraum vorbei, schlendere durch das Arsenal der Fitnessmaschinen einen kurzen Blick auf die enorme Vielzahl der hier aufgebauten Geräte werfend, dann schnell zum Aufzug. Kurz bevor sich die Türen schließen, steigt mein Schweizer Barkeeper jetzt wieder in seiner Dienstuniform gekleidet zu und eröffnet mir, dass er sich um das Fensterproblem jetzt sofort kümmern möchte. Starr vor Schock heftet sich mein Blick ohnmächtig zu ...
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