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Begegnung mit Folgen
Datum: 04.04.2018, Kategorien: Schwanger,
ich pump dich jetzt voll. Meine kleine, meine süße Frau, mein kleines, geiles Schwesterlein, du, du Geliebte du, mein Engelchen, ich liebe dich ...!" "Ja fick mich, und spritz mich! Du starker Mann du. Ganz tief musst du rein, ich brauch ihn doch! Und ich will ihn, mein Liebster, hörst du! Ich will deinen Samen, und du gibst ihn mir jetzt. Komm, komm sei brav, sei mein lieber Junge. Gib ihn her, spritz alles raus. Tu fest spritzen, fest spritzen. Spritz mein Liebster, spriitz, spriiitz ...!" So peitschten sie sich unentwegt gegenseitig hoch und ihre Leiber reagierten nur noch wie zwei Maschinen, die automatisch das taten, was ihnen in den Genen der Menschheit über hunderttausende Jahre zur Arterhaltung einprogrammiert worden war. Beide spürten sie in den Sekunden, als sein Samen in ihren Körper schoss, die völlige Einheit, dieses totale ineinander Verschmelzen ihrer Leiber, ihres Geistes und ihrer Seele, so wie sie es sich beide gewünscht, und wie sie es sich so sehr ersehnt hatten. Die Schmerzen, die das ungestüme Stoßen und dann der sekundenlange feste Druck seiner Eichel tief in ihrem Bauch auslöste, nahm Angela gar nicht mehr wahr. Sie wollte, dass er in ihr und mit ihr und damit sie beide ganz glücklich und vollständig vereint waren. Ihr Liebling sollte jetzt glücklich sein. Er sollte es ganz schön haben. Das war ihr großer Wunsch. Andererseits wussten beide letztlich natürlich, dass beider Wunsch nach einer Schwängerung nur ein instinktives, aufpeitschendes Verlangen ... der lustvollen Minuten war, das die Natur so vorgab, und nicht mehr als ein frommer Wunsch war. An die Folgen einer solch gewaltigen Überflutung in einem fruchtbaren und geradezu optimal paarungsbereiten Schoß dachten sie beide in diesen Minuten der totalen Lust, der Geilheit und der unbezähmbaren Leidenschaft, in ihrer unglaublichen Hitze auch nicht im Mindesten. In ihren brunftigen Leibern tobten tausende Teufel, gegen die es keine Macht auf der ganzen Welt mehr gab. Sie waren nur durch die vollkommene Vereinigung der heißen Leiber zu besiegen und mit seinem Samen, der flüssigen Liebe, in beiden Leibern ein klein wenig zu löschen. Alles, was rundherum geschah, war für sie nicht mehr existent. Es gab nur noch ihre so herrlich enge und unschuldige Muschi und seinen so ungestümen Schwanz, der tief in ihrem Bauch wütete. Er gab ihr das, was sie eben zumindest einmal in ihrem Leben spüren und sich dabei so richtig als Frau fühlen wollte. Angela waren Verhütungsmittel nicht wichtig, hatten nie auch nur die geringste Bedeutung. Hinter Klostermauern gab es keine Unkeuschheit und damit auch keine Verhütung. Sie war absolut überflüssig. Klaus ging allerdings instinktiv davon aus, dass diese erwachsene Frau - wie auch alle anderen vor ihr - das Selbstverständlichste der Welt gegen ein Empfängnis routinemäßig unternahm. Darüber nachgedacht hatten sie beide nicht. Nicht vorher, nicht jetzt und auch nicht in der Folgezeit. Sie wollten einfach nur einander spüren, pur und total. Und dann ...