1. Begegnung mit Folgen


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: Schwanger,

    jetzt ganz alleine ...! Sie ist so eng ... so furchtbar eng und heiß ... das halte ich aber nicht lange aus ...!" Angela schrie sehr laut auf. Tränen standen in ihren Augen. Es mussten sehr heftige Schmerzen sein, die sie bei seinem kraftvollen Eindringen fast bis auf den Grund aushalten musste. Noch fehlte ein kleines Stück bis zum Anschlag. Sie versuchte ihre schlimmen Schmerzen zu verbergen. Er sollte nicht sehen, dass sie litt. Mit tränenverschleierter flüsterte sie "Ich liebe dich so, ich liebe dich, ich liebe dich, mein Liebster, mein Geliebter, mein geliebter Junge, ich liebe dich doch so sehr ...!" Ihre Lippen prallten unentwegt aufeinander. Beide versuchten sie mit ihrer Zunge in den Mund des anderen möglichst weit vorzudringen, während er ihr langsam die Eichel weiter in den Leib drückte. Endlich war er ganz in ihr. Er spürte, wie er mit der Eichel leicht an ihren Muttermund anstieß und sie dabei etwas zusammenzuckte. Jetzt musste er wieder ein wenig verweilen, damit er sich an diesen so furchtbar engen Schlauch, ihre Hitze und ihre Enge etwas gewöhnen konnte. Minutenlang blieben sie so und schauten sich nur zärtlich und innig an. Angela spürte, dass die Schmerzen langsam ein klein wenig erträglicher wurden. Sie gewöhnte sich von Sekunde zu Sekunde mehr an dieses alles zersprengende Gefühl, diesen langen und dicken Eindringling, der ihren ganzen Unterleib, ihren ganzen Körper so total beherrschte. Sie dachte "Wie ein riesiges, dickes Stück Eisen, wie ein dicker ...
    Pfahl, der mir in den Leib gerammt wurde. So fickt man also eine Frau und macht ihr ein Kind. Und wo ist dabei der Spaß für die Frau? Ist ja auch kein Wunder, dass es so weh tut, ich hab es ja noch nie gemacht. Wann war eigentlich meine letzte Regel? Vor ein paar Tagen war der letzte Tag meiner Blutungen. Da kann nichts passieren. Wie sollte es auch. Da ist doch sowieso schon längst alles zugewachsen und verkümmert in meiner Gebärmutter, in der ganzen Muschi, sonst hätte es ja auch nicht so weh getan, und tut es auch immer noch so. Meine Muschi ist so total gespannt, so, als ob ich in zwei Hälften gespalten werde. Egal, bleib nur so, mein Liebster, dann gewöhn ich mich an dein unbeherrschtes Monster, das ich so sehr im ganzen Schoß spüre ...!" Zuerst mit sehr langsamen und dann mit immer ungestümer und heftigeren Stößen drang er immer und immer wieder in schneller Folge in sie ein. Er benahm sich jetzt fast schon etwas rücksichtslos, so brutal, wie er zustieß. Aber Angela wollte es so. Sie forderte ihn richtig bestimmend dazu ständig auf "Ja mein Liebling, das ist gut. Jaaaa, jaaaa, mach, ganz fest, ganz, ganz fest, bitte! Noch fester, noch tiefer, noch tiefer, komm, noch fester ...!" Sie meinte bei jedem seiner ungestümen, fast gnadenlosen Stöße, dass er sie aufspießte, dass er sie pfählte, ihr das ganze Becken auseinander riss. Es war ihr egal. Sie wollte ihn spüren, ganz tief in ihrem Bauch. Klaus war jetzt auf dem Gipfel seiner Lust. Er bat sie "Bitte sag, dass ich dich ...
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