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Begegnung mit Folgen
Datum: 04.04.2018, Kategorien: Schwanger,
auf ihr Becken konzentrierte, und wie es dort schließlich heftig explodierte, und diese Explosionen nicht enden wollten. Schon längst konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Alles um sie herum war irgendwo ins Nichts versunken. Sie fühlte nur noch diesen Mann. Es kam einfach so über sie, ganz schnell und urplötzlich wie eine große Welle, die alles unter sich begrub. Das konnte es nicht unterdrücken. Laut schrie sie schließlich ihre Lust heraus, jaulte und jammerte, weinte und stöhnte sehr laut. Klaus empfand es als das Schönste, was er jemals gehört, gesehen und erlebt hatte, diese Lustschreie und Laute von diesem Engelchen, dieser wunderbaren kleinen Frau, die nur ihm gehörte. Sie war so echt, einfach so echt, genau wie sie war, und so voller grenzenlosem Vertrauen. So hatte sich ihm noch keine Frau hingegeben. Nie hätte er gedacht, dass es so was geben konnte. Hören konnte das niemand. Draußen tobte das Gewitter direkt über dem Berg. Und ein orkanartiger Sturm rüttelte nach wie vor an der Alm, erzeugte einen Höllenspektakel und ein Heulen und Pfeifen, das alles übertönte. Außerdem hatte der Louis seine kleine Schlafkammer direkt neben dem Stall auf der anderen Seite der Almhütte. Beiden war es auch vollkommen gleichgültig. Auch das Gewitter nahmen sie nicht mehr wahr. Sie hörten nichts und sahen nichts. Er spürte, wie sie nach ihren sehr heftigen Reaktionen und Gefühlsausbrüchen mit einem Mal in sich zusammensank und versuchte ihre Schenkel zu schließen. Zusammengekrümmt ... wie ein Kind lag sie zuckend auf dem Bett. Schnell legte er sich ganz nahe zu ihr. Zärtlich streichelte er sie und legte von hinten seinen Arm um sie. Er hielt sie ganz fest. Still weinte sie immer noch vor sich hin und er meinte ein Schluchzen zu hören. Es waren Tränen des Glücks und der Freude über diese unfassbaren wunderschönen Erlebnisse. Schon bald drehte sie sich zu ihm. Ganz fest klammerte sie sich an ihn und küsste alles von ihm, was sie mit ihren Lippen erreichen konnte. Sie setzte sich im Bett auf, beugte sich über ihn. Ihre Hände hielten seinen Kopf im Nacken und strichen ihm immer wieder über die Haare. Er konnte an ihrem Gesichtsausdruck sehen, dass sie sehr glücklich war. Ihr ganzes Gesicht strahlte und ihre tränennassen, großen Augen schienen ihm wie Diamanten. "Wie eine Heilige sieht sie aus, meine kleine Geliebte, meine kleine Angela, mein Engel!", dachte er. "Und sie ist auch ganz bestimmt einer. Nie werde ich diese Frau enttäuschen oder verletzen. Nie werde ich ihr ein Leid zufügen. Und niemals mehr lasse ich sie los, nie mehr, nein, nie mehr ...!" Er sagte es ihr auch. Sie nickte nur und flüsterte ein leises "Ja, mein Liebling" und wischte ihm zärtlich die auf seine Backen gefallen Tränen aus dem Gesicht. Plötzlich neigte sie sich mit ihrem Mund zu seinem Ohr und flüsterte lächelnd "Ich möchte mich dir jetzt schenken, ich möchte dich spüren, ich möchte, dass du auch so glücklich bist, wie ich. Bitte tu es, mein Liebling, ich gehöre dir ganz, nur dir ganz ...