1. Der Beginn von etwas ganz Großem - Teil1: Seine Si


    Datum: 02.04.2018, Kategorien: BDSM, Erstes Mal, Hardcore,

    Man kann wirklich nicht behaupten dass ich unerfahren bin. Auch in dieser Nacht vor 4 Jahren konnte man das nicht. Nach einer sehr angenehmen Zeit voller ungeduldiger Chats und den ersten geteilten Bildern.. einem ersten Treffen auf neutralem Boden konnten und wollten wir uns nichtmehr zurückhalten. Das Hotelzimmer zu buchen fiel mir ehrlich gesagt nicht so leicht. Fantasien und Träume sind eine Sache, aber eine Affäre dann tatsächlich durchzuziehen steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Eigentlich war ich ja vergeben. Glücklich vergeben. Und sie auch. Wir hatten jeweils wundervolle Leben die wir führten, aber die dunkle Seite in uns wünschte sich von Anfang an ein gemeinsames, drittes Leben in dieser Geschichte welches nur uns beiden gehört. Diese Frau hat mir den Kopf verdreht. Im ersten Moment hat mir ihre naturdevote Art, ihr tabuarmes, gieriges Wesen und ihre hinreißende Optik jeden klaren Gedanken geraubt. Es war von Anfang an mehr als eine Option, diese ganze Sache mit ihr. Der dominante Teil in mir wurde mit ihr immer wieder wach und stärker. Eigentlich hatte ich mich entschieden das alles hinter mir zu lassen, aber seit ich ihr begegnet bin hatte ich keine Wahl mehr. Als ich am Hotel ankam war ich komischerweise plötzlich nichtmehr nervös.. Ich öffnete den Kofferraum, nahm die beiden Taschen die ich gepackt hatte – meine Reisetasche und meinen Spielzeugkoffer, wie ich ihn gerne nannte, und ging zum check in. Auf diesem Weg wurde mir klar, dass der einzige der ...
    an diesem Abend einen echten Grund hatte nervös zu sein sie war. Ich betrat das Zimmer um 21:00Uhr - sie habe ich auf 22:00Uhr bestellt. Genug Zeit mich und alles andere vorzubereiten. So legte ich alle Utensilien die ich gepackt hatte auf den Tisch der eben in jedem Hotelzimmer unweit des Betts zu finden ist. Wie OP Werkzeuge lagen meine kleinen Helfer da und warteten auf ihren großen Moment. Kurz war ich am zweifeln ob ich wirklich so viel hätte mitbringen müssen, aber ich wusste noch nicht exakt auf was ich Lust haben würde und dachte ich bin besser aufgestellt wenn ich auf alles vorbereitet bin. Zufrieden mit meinen Vorbereitungen und der Wahl des Hotels stieg ich dann unter die Dusche um vollends in Stimmung zu kommen. Frisch gewaschen und knapp an der Grenze zu overdressed verlasse ich das Bad und schaue noch etwas aus dem Fenster als es auch schon klopft. Ich öffnete Ihr die Türe, langsam und kühl. Sie trug wie von mir gewünscht einen schwarzen Pulli, eine Jeanshose und ihr schönstes Lächeln. Auf Unterwäsche und Schminke habe ich verzichtet, unnötiger Aufwand dachte ich mir – wo das Zeug sowieso direkt weg wäre. Ihr Gesicht war hoch rot aber sie wirkte glücklich dass es endlich so weit war. Das war der Moment in dem ich sie emotionslos bat auch die anderen unnötigen Dinge die sie trug abzulegen und sich hinzuknien. Sie wirkte etwas enttäuscht, dass meine freundliche Seite nicht den Einstieg macht, aber ich bin mir sicher sie wusste zu diesem Zeitpunkt schon dass ich sie ...
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