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Auf Reisen Teil 01
Datum: 27.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
1. Das kleine Reisebüro Es war ein kleines gemütliches Reisebüro. Am Stadtrand im Vorort gelegen. Das kleine Schaufenster mit Plakaten und Werbung übersät, ein gemütliches warmes Licht fiel dazwischen hervor und erhellte auch den Bürgersteig etwas. Der ungemütliche Novemberabend drang in den Hintergrund, gedämpfte Musik war - eng am Fenster stehend - leise zu hören. Ich öffnete die Glastüre nach innen und sagte "Guten Abend" in den vermeintlich kleinen leeren Raum. "Ebenso", klang eine sanfte weibliche Stimme hinter einem großen Plakatständer mit viel Sand, Badestrand und Sonne hervor. Eine mittelgroße Blondine, wohl so Ende zwanzig stand dann lächelnd vor mir. Ihre blauen Augen schauten mich fest an und ihre Hände waren in die Hüften gestützt. Die junge Frau trug einen kurzen, sehr engen, schwarzen Rock und als Obenbekleidung einen hellen, ganz feinstoffigen, sehr eng anliegenden Pullover mit kurzen Ärmeln. Ich hielt kurz und unbewusst die Luft an. Stabile, aber doch noch schlanke Beine steckten in hochhackigen schwarzen Schuhen und wurden leider vom beginnenden Kleidungsstück nach oben der weiteren Sicht entzogen. Die Taille recht eng und darüber - eine Wonne von der kaum der Blick zu wenden war - eine beachtliche Oberweite. Wenn mich nicht alles täuschte fehlte eine darunterliegende Kleidungsstütze, denn nun holte die gutaussehende Frau tief Luft - die vollen Brüste hoben sich ungleichmäßig - und fragte mich "Bitte, womit kann ich Ihnen gefallen?". Ich lächelte sie ... freudig an und antwortete "Sie gefielen mir auf den ersten Blick bereits". Meine Gedanken überschlugen sich. Gerne würde ich mehr von der Dame sehen. Auch wenn es beim Anschauen bleiben würde, es wäre bestimmt ein lohnenswertes Ziel. "Nehmen Sie doch Platz", lud sie mich ein und setzte sich an ihren PC. Ich nutzte den Stuhl vor ihrem Schreibtisch, ließ mich nieder und streckte die Beine weit von mir. Mein Blick konnte ohne große Mühe auf ihre geschlossen wirkenden Beine fallen die verlockend nahe an meinen Knien waren. Sie konnte aufgrund der dazwischen liegenden Tischplatte soweit nicht sehen und ich öffnete deswegen bewusst meine Beine. Richtig, sie streckte ihre wohlgerundeten Schenkel geradeaus und hatte ihre Füße auf dem Boden fast unter meinem Stuhl. "Wo möchten Sie denn hin?" fragte Sie lächelnd. Täuschte ich mich oder lag in der Stimme ein Mehr? Ein Mehr nach Sinnlichkeit, vielleicht ein Angebot. Ich hörte es rascheln und bekam mit, dass sie mit dem linken Fuß den hochhackigen Schuh vom rechten Fuß abstreifte und anschließend tat sie es genauso mit dem rechten Fuß. Träumte ich? Immerhin hob sie nun die Füße gleichmäßig hoch und legte sie mir jeweils links und rechts auf das Bein, über dem Knie, auf die Oberschenkel. "Das tut gut", seufzte sie, "der Tag war lang und wenn Sie nichts dagegen haben, entspanne ich mich etwas. Wir können weiterhin ungestört Ihren Urlaubsgedanken nachgehen. Was haben Sie vor?" Ich spürte eine gewisse Wärme zwischen meinen Beinen und wusste, dass ...