-
Junge Nachbarin
Datum: 26.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
ihrer rechten Hüfte und an der linken Seite ihres runden Hinterns zu fassen. Sie drehte sich zu David herum und lächelte ihn an, wobei sie ihm das glitzernde Metall ihrer Zahnspange präsentierte. Davids linke Hand wurde zwischen ihrem Schoß und ihrem pfirsichförmigen Hintern eingeklemmt. Durch die Baumwolle ihres Höschens konnte David die Hitze und den Schweiß ihres durch den Slip bedeckten Hinterns fühlen. David konnte auch ihr Haar riechen: die Mischung aus natürlichen Ölen und dem von ihr benutzten Zitronenshampoo übten eine gewaltige Kraft auf ihn aus. Sie erhob sich von Davids Schoß und seinem kleinen Finger, der in die warme Spalte ihrer Arschbacken gerutscht war. »Danke, dass Sie mich aufgefangen haben.« sagte sie und drückte die starken Muskeln von Davids Oberarm mit ihrer linken Hand. David sah wie der Busfahrer aufstand und den Bus verließ. Als sie auf seinem Schoß hin und her rutschte, wollte David nichts anderes mehr, als ihren jungen Arsch mit der Hand zu drücken, die sie unter sich eingeklemmt hatte. »Keine Ursache. Es war nur mein Instinkt, Sie aufzufangen als Sie gefallen sind.« antwortete David und bemerkte ein leichtes Zittern in seiner Stimme. Er hatte Schwierigkeiten, sein Verlangen nach diesem geilen, jungen Teenager zu verbergen. Sie schaute konzentriert in Davids grüne Augen. »Kenne ich Sie nicht von irgendwo her?« »Ich denke...« begann David. Kelly fuhr fort: »Jetzt erinnere ich mich. Sie wohnen in Bergedorf, nicht wahr?« »Ja, stimmt.« lächelte David ... den schönen Teenager an. David sah, wie der Busfahrer wieder in den Bus stieg. »Es tut mir leid.« rief der Busfahrer. »Wir sind über einen Nagel auf der Straße gefahren, und der Ersatzreifen ist auch noch platt. Ich habe einen anderen Bus angefordert, der in einer halben Stunde hier ankommen soll.« Mehrere Passagiere im Bus stießen ein kollektives Stöhnen aus. David schaute aus dem Bus und sah eine Tankstelle, die ihm sagte, wo er war. »Wir sind nur zwei oder drei Kilometer von Bergedorf entfernt. Kann ich Sie nicht einfach zu Fuß nach Hause bringen?« Sie stand auf. »Danke.« lächelte sie wieder. Auf dem Heimweg redeten Jills Tochter und David über seinen Beruf und über ihr Hobby, wilde Blumen zu trocknen. »Nun, hier wohne ich.« wandte sie sich zu David, als sie am Zauntor zu ihrem Haus angekommen waren. David lächelte sie an und sagte: »Ich heiße David. Ich habe Ihren Namen nicht verstanden.« »Ich bin Kelly.« antwortete sie. »Auf Wiedersehen.« Kelly ging die Stufen zu ihrem Haus hinauf, und David begann nach Hause zu gehen. »Hey!« hörte er sie rufen. David drehte sich um. Sie ging die Stufen herunter und blieb vor dem Tor stehen. »David, ich wollte Sie fragen, ob Sie heute Abend etwas vorhaben.« Kelly drückte sich fest an den Zaun. »Ich schaue mir um Sieben normalerweise die Wettervorhersage und die Nachrichten an.« David blickte zu Kelly und erinnerte sich daran wie gut es sich angefühlt hatte, seine Hand unter ihrem süßen Arsch zu haben. »Meine Mutter ist heute nicht da, und ...