1. Betrogen Teil 06


    Datum: 26.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sich prüfend auf seinen Schritt, "harten und großen Schwanz aus seinem Gefängnis heraushole und ihn vor ihren Augen noch ein wenig härter mache, während du mit ihr immer noch per Sie bist?" Sie griff ohne abzuwarten nach dem schwarzen Ledergürtel und öffnete ihn. Mit Zeigefinger und Daumen öffnete sie den Knopf der Hose. "Du willst doch belohnt werden?", wollte Ellen wissen und leckte sich mit der Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand rutschte unter die Hose. 'Zeit zu gehen und die beiden allein zu lassen', sinnierte Svetlana, aber ein Blick aus dem Fenster belehrte sie eines besseren. Inzwischen regnete es wieder wie aus Kübeln. Auch wenn ihr Zuhause nur ein paar Dutzend Meter entfernt war, würde sie wahrscheinlich bis auf die Haut nass werden und ihrem blauen Kleid würde dies ebenfalls nicht gut tun. 'Vielleicht hört es gleich auf zu regnen', redete sie sich ein und schaute wieder, allerdings etwas verschämt, zu den beiden hinüber. Würde Ellen wirklich hier vor ihren Augen noch mehr wagen? Kannte sie wirklich keinerlei Hemmungen im Beisein ihrer Freundin? Ellen ließ plötzlich die Hand aus Rüdigers Hose fahren und stand auf. Sie griff sich an die Seite des Rockes, zog den Reißverschluss nach unten und ließ den Rock einfach auf zu Boden gleiten. Wenige Augenblicke später hatte sie auch den Verschluss ihres ledernen Oberteils geöffnet und stand nun mit wiegenden Hüften, in einem äußerst knappen Stringtanga bekleidet vor Rüdiger. Dazu trug sie noch ihre halterlosen ...
    schwarzen Nylons und den dazu passenden Pumps. Svetlana schluckte und schaute wieder nach draußen. Die Fenster und die Terrassentür waren nicht zugezogen und auch wenn das Wohnzimmer nur in einem gedämpften Licht gehüllt war, musste fast zwangsläufig jeder Spaziergänger, der an ihrem Grundstück vorbei kam ihren halb nackten Körper sehen. Ein paar kleine Bäumchen säumten zwar den Zaun, aber trotzdem sollte es einem zufälligen Spaziergänger keine Probleme bereiten, zwischen dem Geäst einen Blick auf Ellens nackten Körper zu erhaschen. Ellen bemerkte den Blick ihrer Freundin und fing an zu grinsen, während sie seelenruhig ihren String nach unten gleiten ließ. "Es ist mitten in der Nacht und es regnet wie der Teufel", sagte sie zu Svetlana. "Außerdem ist diese Seite des Hauses zum Feld. Und wenn schon! Vielleicht bereite ich ja einem heimlichen Beobachter ja eine kleine Freude. Du machst dir viel zu viele Gedanken." Ellen zwinkerte mit dem Auge und wandte sich wieder ihrem Rasenmähermann zu. Sie kniete sich direkt vor ihm hin. Sanft schob sie seine Beine auseinander und rutschte noch ein kleines Stück näher an ihm heran. "Und außerdem haben wir es hier unten ja schon oft getan, nicht wahr Rüdiger?", sagte sei zu dem Studenten und reckte ihm ihre Brüste entgegen. "Das hat uns doch überhaupt nicht gestört und Klagen sind bisher auch nicht an uns heran getragen worden." Ellen packte mit beiden Händen nach seinem Hemd, öffnete es komplett und schob es auseinander. Mit beiden Händen fuhr sie ...
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