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Officelive
Datum: 24.03.2018, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach. Nun begann auch Barbara wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Barbara. Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Barbara heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Barbara und ich. Ich hielt Barbara fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus. Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und ... stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Barbara und ich waren wieder allein. "Wow" sagte sie "das hat richtig gut getan." "Sagen sie mal, wer war das denn?" "Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran." "Ach so" sagte ich knapp. "Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß." "Aber nie gemeinsam?" "Nein nie." Ich verstand. "Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben." forderte ich. "Hm, ich werde es mir überlegen." versprach sie. "Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann." Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde. In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran. "Riecht aber lecker die Milewski" sagte ich. "Sie sollten sie erst einmal sehen..." erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen. "Ich würde es gern behalten." sagte ich. "Daraus wird nichts" sagte Barbara "schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen." "Ok, ich ziehe es ihnen an" "Oh, nein. Wie das ...