1. Giftige Blüten und ihr süßer Saft


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Verführung, Autor: bohemister, Quelle: EroGeschichten

    Berlin Zehlendorf an einem nass kalten Sonntag im Februar. Meine Freundin und ich sind mit ihrer besten Freundin und ihrem Freund zu einem Besuch im botanischen Garten verabredet.Bemüht pünktlich zu sein schlengel ich mich durch den Berliner Sonntagsfahrer Verkehr und finde auch direkt einen Parkplatz unweit des Eingangs. Dennoch bin ich 5 Minuten zu spät und etwas irritert das noch keiner der Verabredeten vor dem Eingang wartet. Da ich das ersteMal den botanischen Garten besichtige, weiß ichnatürlich nicht, dass es noch einen weiteren Eingang gibt. Die freundliche Dame an der Kasse klärt mich aber darüber auf und so spurte ich auf schnellstem Wege quer durch die Gartenanlage zu dem anderen Eingang. Dort angekommen sehe ich auch schon Sophie, die beste Freundin meiner Freundin und kombiniere, dass die anderen dann auch nicht weit sein können. Strahlend begrüßt sie mich mit einer kräftigen Umararmung und einem saftigen Küsschen auf die Wange. " Wo steckt der Restder Bande?" erkundige ich mich. "Timo lässt sich entschuldigen, er hat gerade zu viel zutun." antwortet Sophie in einem bedauernden Ton und zieht dabei die Mundwinkel weit nach unten. Das zog meine Mundwinkel gleich mit, denn meine Begeisterung darüber, das dritte Rad am Bike zu sein, während sich die zwei besten Freundinnen einen schönen Tag machen war gering. Aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen und fragte nach meiner liebsten, die ja eigentlich mit Sophie zusammen kommen wollte, da sie direkt ...
    nebeneinander wohnen. " Deine Herzallerliebste kommt etwas später, soll ich dir ausrichten, sie hatte noch eine Waschmaschine laufen und wir sollten bitte schon mal vorgehen" sagte sie und lächelte mich dabei an. Dann hakte sie sich in meinen Arm ein und dirigierte mich wieder in Richtung der großen Parkanlage. Gut, dann würden wir eben schon vorgehen. Wir schritten den sandigen Weg entlang und auf beiden Seiten zeigte sich triste Vegetation im Winterschlaf. Temperaturen um die zwei Grad waren nicht gerade einladend für den Frühling. Obwohl es so kalt war zog ich meine Hand aus der Tasche und dachte damit Sophies eingehakten Arm zu lösen. Es störte mich nicht wirklich aber ich dachte mir, dass es mich gestört hätte wenn ihr Freund dabei gewesen wäre. Sophie hingegen ließ sich nicht beirren und hielt weiterhin meinen Arm in Beschlag während sie mir etwas über die Aufteilung des botanischen Gartens erzählte. Sie hatte Biologie studiert und im Laufe ihres Studiums die Anlage schon oft besucht. "Sobald die ersten Blüten hier blühen ist der Garten nicht wieder zu erkennen!" versicherte sie mir. Das wollte ich gerne glauben, fragte mich aber warum wir uns dann zu dieser unge- mütlichen Jahreszeit durch die nasse Kälte quälten. " Deshalb gehen wir jetzt auch diekt in die Gewächshäuser, da ist das ganze Jahr über Frühling" setzte sie nach als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Hinter einem Hügel ragte schon das Dach eines riesigen Gewächshauses hervor. Ich schätzte, dass der Weg dahin noch ...
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