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Stefanie Ch. 15
Datum: 19.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Lukas mach’s mir, spritz in mir ab.“ Das schien bei Lukas das Fass zum Überlaufen zu bringen. Er schloss die Augen, stöhnte kurz auf, verzog das Gesicht, stieß noch heftiger zu, verkrampfte sich kurz und dann spitzte er in heftigen kurzen Stößen seinen Samen tief in ihre Muschi. Stefanie spürte wie der Samen sich in ihrer Scheide ergoß. Es mussten Unmengen sein und der Druck bei Lukas musste unheimlich groß gewesen sein. Beide atmeten schnell und schwer. Dann hörten sie Schritte. Sie hielten den Atem an. „Stefanie?“, rief eine weibliche Stimme. Stefanie sah Lukas fragend an. Dieser zuckte mit den Achseln. Die Stimme hörte sich nach Sandra an. Stefanie schaute Lukas in die Augen und hielt sich den Zeigefinger vor die Lippen. „Stefanie, bist Du hier?“, kam Sandras Stimme erneut. Stefanie entschloss sich zu antworten: „Ja.“ Sie stand auf. Zog sich ihren Rock und ihr T-Shirt etwas zurecht und öffnete die Tür. Lukas konnte man die Panik vom Gesicht ablesen. Das amüsierte Stefanie etwas. Sie trat aus der Kabine heraus und schloss schnell die Tür hinter sich. Zum Glück stand Sandra mit dem Rücken zur Kabinentür, so dass sie Lukas unmöglich gesehen haben konnte. Sandra drehte sich um. „Ah, da bist Du ja. Ist alles in Ordnung mit dir?“. Du bist so schnell aus dem Klassenzimmer gestürzt, dass ich dachte, dir geht es nicht gut“, erklärte Sandra. Stefanie wunderte sich über Sandras Besorgtheit. Schließlich waren sie keine Freundinnen. Im Gegenteil: Sie konnten sich eigentlich nicht ... leiden. Stefanie war klar, warum sie hier war. Sandra hatte Angst, dass sie mit ihrem Lukas rummachte. „Diese Angst ist ja nicht ganz unberechtigt“, amüsierte sich Stefanie im Gedanken. Sandra war offensichtlich eifersüchtig. Sie schien aber nun erleichtert zu sein, als sie Stefanie alleine antraf. „Mit mir ist alles in Ordnung, ich musste nur dringend auf Toilette“, antwortete Stefanie schließlich. „Ich muss auch mal“, meinte Sandra lächelnd und öffnete die Tür einer Kabine. Zum Glück nicht die, in der Lukas wartete und sich ruhig verhielt. Sandra hatte blonde lange Haare, war mittelgroß und hatte ein schmales langes Gesicht, helle Haut, kleine aber nicht zu kleine Brüste und lange schlanke Beine. Stefanie musste bei sich zugeben, dass Sandra wirklich gut aussah. Seit dem sie mit Andrea erste sexuelle Erfahrungen mit einem Mädchen gesammelt hatte, schaute sie sich andere Frauen aus einem neuen Blickwinkel an. Wenn sie so Sandras lange Beine und ihren knackigen Hintern sah, stellte sie sich vor, wie Sandra wohl nackt aussehen würde. Stefanie überlegte, was sie jetzt tun sollte. Schließlich entschloss sie sich, die Toilette zu verlassen und die ganze Situation zu entschärfen. Als sie gerade gehen wollte, sah sie, dass ein dicker Spermatropfen aus ihrer Muschi einen Weg auf den Boden gefunden hatte. Jetzt merkte sie erst, dass weitere Mengen von Fickflüssigkeit ihren Weg an Stefanies Beinen entlang nach unten suchten. So konnte sie unmöglich ins Klassenzimmer zurückkehren. Deshalb ...