1. Stefanie Ch. 15


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ihr, so dass sie seinen Atem an ihrem Hals spüren konnte. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach hinten, Lukas in den Schritt. Er hatte immer noch einen Harten. „Willst Du so da reingehen?“ flüsterte Stefanie und öffnete den Reißverschluss der Hose. Noch ehe Lukas antworten konnte, hatte sie mit einem geschickten Griff den harten Schwanz aus der Unterhose befreit. Lukas stöhnte leise. Stefanie konnte den Schwanz nicht sehen, da sie Lukas immer noch den Rücken zugewendet hatte, aber der Penis fühlte sich warm und groß an. Die Eichel war schleimig, offenbar hatte er schon ein paar Sehnsuchtstropfen abgesondert. Stefanie wusste nicht genau, was sie hier machte und wie weit sie dieses Spiel treiben wollte. Sollte sie dem Jungen jetzt einen runter holen? Als sie noch überlegte und dabei den Schwanz langsam und sanft weiter wichste, spürte sie Lukas Hand auf ihrem linken Oberschenkel. Die Hand wanderte nach oben und hatte schon bald ihren Hintern erreicht. Die Berührung erregte sie. Bevor sie die Sache abbrechen würde, wollte sie erst wissen, wie weit Lukas, der schließlich eine Freundin hatte, gehen würde und sie wollte die Streicheleinheiten noch ein bißchen genießen. Die Hand wanderte über ihren Po weiter nach vorne und berührte schließlich ihren Schamhügel. Stefanie merkte, wie er am Bund ihres Slips herumnestelte und schließlich schob sich die Hand in ihr Höschen hinein. Stefanie zuckte zusammen. „Er will mich fingern“, dachte sie bei sich. Und tatsächlich: Die Hand bahnte ...
    sich ihren Weg und berührte bald ihre Schamlippen. Stefanie musste dort unten total nass sein. Eigentlich wollte sie nicht, dass er etwas von ihrer Erregung merkte. Stefanie hörte, wie Lukas Atem immer schneller ging und auch sie konnte ein Stöhnen nur gerade so unterdrücken, als er mit dem Zeigefinger in ihre übernasse Muschispalte eindrang. Sofort machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Mit schnellen Bewegungen massierte er die Klitoris, so dass Stefanie weiche Knie bekam. Er konnte eine Frau fingern, so viel stand fest. Stefanie hielt den Atem an. Es dauerte nicht mehr lange und sie würde kommen. Lukas fing an sein Becken zu bewegen und Stefanie fürchtete, dass er bald abspritzen würde. Einen Spermafleck auf ihrem Rock konnte sie allerdings nicht gebrauchen. Außerdem wollte sie Lukas noch ein wenig weiter ärgern. Obwohl sie selbst gerne einen Orgasmus gehabt hätte – und sie hätte einen bekommen, so gut wie Lukas fingerte und so erregt sie schon vorher war –, entschloß sich Stefanie dazu, die Sache hier abzubrechen und die Tür zum Klassenzimmer zu öffnen. Sie ließ Lukas Schwanz los und drückte die Türklinke nach unten. Sofort nahm Lukas seine Hand aus ihrer Hose und trat zwei Schritte zur Seite, um seinen Penis in der Hose zu verstauen. Noch bevor Stefanie in das Zimmer eintrat, schaute sie zu Lukas rüber und sah dabei auch seinen Penis, der tatsächlich recht stattlich aussah: lang und dick. Stefanie betrat den Klassenraum. Er war nur spärlich beleuchtet. Jetzt erinnerte ...
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