1. Die Nacktwette


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Schauspielerin eine halbe Stunde lang vollkommen hüllenlos auftreten lassen. Der befürchtete Skandal blieb aus, denn die Leute sind es schon gewohnt. Aber jetzt sollte es mich treffen, mich zu entblättern. Nein, das überlebe ich nicht! Die Ballgäste schrieen, jubelten, applaudierten. Galt dies nun dem „edlen“ Spender oder galt es mir, von der nun wohl alle erwarteten, dass sie sich auszieht. Ich stand nur geschockt und äußerst verlegen da, doch da war schon im Chor zu hören: „Ausziehen, ausziehen, ausziehen!“ Obwohl dieses Sportzentrum nicht nur aus dieser Halle besteht und der Ball teilweise auch in anderen Räumlichkeiten stattfand, schienen sich beinahe alle 2.000 Ballgäste in diese Halle gepfercht zu haben, denn hier gab es je etwas zu sehen. Intendant Frohlich: „Frau Kuxer, ich denke, Sie müssen jetzt Ihre Wette einlösen!“ Verflixt noch mal, wieso war ich so leichtsinnig gewesen, mich auf diese Wette einzulassen. Mir war in diesem Moment absolut klar, dass ich diese Wettschuld nun wohl einlösen muss. Würde ich es nicht tun, würden mein Mann und ich das Gesicht verlieren, aber sich vor 2.000 Leuten auszuziehen und fünf Stunden lang so zu bleiben, das war so unvorstellbar. Aber ich wusste, dass da jetzt kein Weg vorbeiführt. Die Ballgäste merkten natürlich mein Zögern und wahrscheinlich sah man mir auch an, wie mir zumute war. Und wieder hörte ich einige Chor rufen: „Ausziehen, ausziehen!“ Hilfesuchend sah ich zu dem Tisch, wo nun mein Ehemann ohne mich dasaß und ...
    diese Peinlichkeit nun über sich ergehen lassen musste. Peinlich war es vor allem für mich, denn ich sollte mich ja ausziehen, doch auch für ihn war diese Situation nicht unproblematisch, denn immerhin sollte ich mich vor seinem Wahlvolk entblättern. Andreas nickte mir zu, denn wohl auch er erkannte, dass ein Zurücktreten von der Wette vielleicht einen noch schlechteren Eindruck hinterlassen hätte als die Wette einzulösen. An diesem Abend war ich sehr luftig gekleidet und trug ein rückenfreies Kleid. Das Dekolletee legte zwar nicht den ganzen Rücken frei, war jedoch tief genug, dass ich auf einen BH verzichten musste. Da ja Sommer war, hatte ich auch keine Strümpfe an. Unter dem Abendkleid trug ich also nur einen Slip. Mit deutlich erhöhtem Puls nestelte ich nun am rückseitigen Reißverschluss, öffnete ihn und löste dann die Stoffbänder in meinem Nackten, die dafür sorgten, dass mein Oberkörper bedeckt war. Nach dem Lösen dieses Stoffbandes spürte ich, wie mein Abendkleid von meinem Körper rutschte. Die Menge johlte, denn ich stand nun nur mehr mit Slip und Schuhen da. Es war irrsinnig peinlich, wie alle Blicke auf mich gerichtet waren. Ich war ohnedies schon in einer sehr peinlichen Situation, doch viele riefen nun: „Alles ausziehen!“ Das war wohl jetzt der allerpeinlichste Moment in meinem Leben. Wohl oder übel musste ich nun meinen Slip ausziehen. Ich nahm nun all meinen Mut zusammen und mit einem kurzen Ruck streifte ich nun den letzten Rest rasch ab. Nur mehr mit meinen ...
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