1. Vertrauen 4


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Vertrauen 4 von Shaved Lord Erst einmal musste ich aber dafür sorgen das Du aufgrund Deiner weiteren „Zuckungen“ nicht das Bett demontierst. Also mache ich die Augenbinde etwas fester, stehe auf und ziehe mir nur kurz einen Überwurf an. Du fragst mich was ich mache, ich sage aber nichts und verlasse nur kurz die Wohnung. Ich brauche noch etwas aus dem Keller. Im Keller habe ich Spanngurte liegen. Zwei davon nehme ich mir mit. Ich muss Dich doch noch etwas fester am Bett fixieren. Auf dem Weg zurück nach oben muss natürlich zufällig die nette Nachbarin auftauchen. Sie will grade einkaufen gehen. Ich komme also die Treppe rauf, habe die Gurte in der Hand, der Überwurf kann beim besten Willen nicht verbergen das mein Penis aufgrund der Vorfreude noch immer wie eine 1+ steht. Und meine Nachbarin schaut mich nur an, ich bekomme einen roten Kopf, und sagt: „Ganz schön laut bei Ihnen, Herr Nachbar! Ich hoffe, es macht auch dem Geräuschpegel entsprechend Spaß! Zudem ist es ja sehr gut sichtbar wie viel Spaß es Ihnen macht!“ und schaute auf die Ausbuchtung meines Umhangs. Daran hab ich überhaupt nicht gedacht! UPS! Das Haus ist zwar nicht sehr hellhörig, aber trotzdem! „Die anderen Mieter werden aber nichts mitbekommen haben. Mein Schlafzimmer ist halt genau neben Ihrem. Nur immer schön die Fenster geschlossen halten!“ sagte Sie und ging an mir vorbei. Nicht ohne die Ausbuchtung an meinem Umhang wie zufällig zu streifen. „Oh, schade das ich den noch nicht kennen gelernt habe!“ sagte ...
    Sie und ging mit einem schelmischen Lächeln die Treppe runter. Aber jetzt wieder ab in meine Wohnung, Umhang ausgezogen, ab ins Schlafzimmer. Hier liegst Du noch immer nackt und gefesselt auf meinem Bett. Fragst wo ich war. „Lass Dich überraschen!“, ziehe die Schals an den Händen fester an den Bettpfosten an und führe dann auch noch einen (neuen, bis dahin noch eingepackten) Spanngurt unter dem Bett durch und fixiere diesen zwischen Deinen Brüsten und dem Bauchnabel. „Was soll das?“ „Ich muss etwas Deine Zuckungen unterdrücken. Sonst ist (unser?) Bett bald Schrott.“ „Ich weiß aber nicht ob ich das will“ „Einfach nur aufhören, aufhören, aufhören sagen!“ „OK, ich gebe mich einfach mal ganz in Deine Hände!“ Deinen Beinen lasse ich mehr Spielraum. Damit ich diese besser spreizen und anheben kann. Und dann geht es mit den Federn weiter! Die Erotik wurde zwar durch mein in-den-Keller laufen etwas gestört, aber durch das Ungewisse und die Vorfreude auch wieder gestärkt. Also waren wir beide noch richtig aufgedreht. Und kaum berühren die Federn Deine Arme zuckst Du schon wieder zusammen! Herrlich! Und jetzt beginnt meine kleine Folter erst einmal so richtig! Und dabei lerne ich Dich, Deinen Körper und einige erogenen Zonen erst mal so richtig kennen! Am meisten reagierst Du auf die Federn wenn ich über Deine rasierten Achseln, den Nacken und die Brüste gehe. Dein Bauch und Bauchnabel sind auch sehr empfindlich! Die Innenseiten der Oberschenkel, die Kniekehlen, die Füsse. Und dann Dein ...
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