1. Notgeile Nachbarin 06


    Datum: 11.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byshadowcast, Quelle: Literotica

    /* Ich habe mich entschlossen, Anitas Geschichte weiterzuerzählen. Es gab Teile bis Kapitel 11, die Missverständnisse hervorgerufen haben und die ich deshalb wieder von der Webseite gelöscht habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Pädophilie. Wer mit Schimpfwörtern und exzessiven Sexphantasien nichts anfangen kann, braucht nicht weiterzulesen. Alles ist einvernehmlich, aber nichts romantisch. */ Anita stand bald darauf auf. Sie war müde und zerknittert. Sie betrat die Küche und schaute mich an. "Du hast mich abgeschminkt und sauber gemacht! Wow! Das hätte ich nicht erwartet." Sie schaute mich treu, fast verliebt an. Sie stand in all ihrer Pracht vor mir. Sonnenstrahlen fielen durchs Küchenfenster. Ihre weiblichen Kurven versetzten mich in Verzückung. Herrliche, pralle Oberschenkel, nackter, rasierter Bikinibereich. Ihre schöne Brüste wogen. Sie war perfekt. Sofort kribbelte es in mir. "Süße. Du bist die atemberaubend." Sie lachte. Das Kompliment saß. "Wirklich?" Sie drehte sich um, nackt und schön, wie sie war. Ich konnte es nicht fassen, wie eine so vollkommene Schönheit nur innerlich so versaut sein konnte. Sie wirkte wahrlich wie vom anderen Stern. Die nackte Weiblichkeit besaß von alleine diese Anziehungskraft, entzündete von alleine diese Sehnsucht in mir, aber Anita. Sie besaß zudem noch dieses Versprechen des absoluten Exzesses. Ich war hin und weg. "Ja, wirklich!" Ich verschlang sie mit meinen Augen, wie sie sich auf ...
    Zehenspitzen vor mir auf dem Parkett drehte. Die Körperspannung akzentuierte ihre ganze Eleganz, ihre vielversprechenden Kurven. Sie hielt inne und schaute mich fragend, fast ängstlich an. "Auch noch nach letzter Nacht?" "Insbesondere nach letzter Nacht!" Sie schluckte und kam langsam auf mich zu. "Obwohl ich unartig und ungezogen war?" Ich spürte, dass sie wieder geil wurde. "Warst du denn unartig? Ich habe dich doch darum gebeten, loszuziehen." Ihr Atem wurde schwerer. "Ja, schon. Aber denkst du nicht, ich habe etwas übertrieben?" "Nein. Ich denke, du hast dich traumhaft verhalten. Ich liebe dich jetzt noch mehr als je zuvor. Ich verehre dich, du bist eine Göttin." Sie setzte sich nackt auf meinen Schoß. "Aber eine Göttin verhält sich nicht so, oder?" "Doch, gerade eine Göttin verhält sich so! Eine normale, langweilige Frau verhält sich nicht so, eine graue, langweilige Frau, die nichts mit sich und ihrem Körper anzufangen weiß. Aber du! Du versetzt selbst die Götter in Ekstase!" Ihr Atem wurde schwerer. "Hast du nicht von Pasiphae gehört?" "Pasiphae? Nie gehört!" "Sie war eine Art Halbgöttin, eine Königin auf Kreta und sie ließ sich eine hölzerne Kuh bauen, um Sex mit einem Stier zu haben." Sie stöhnte. "Mit einem Stier?! Wie krass, Eric?! Was erzählst du mir da?" "Ja, genau das sind die Göttinnen der Menschheit und du bist eine davon!" Sie schluckte und nickte. "Nur eine Göttin würde das tun und Mensch und Tier, die Natur, die Götter, das Universum in Ekstase treiben. Wie könnte ...
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