1. Ein nicht geplanter Strip


    Datum: 08.03.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Outdoor_Ulli, Quelle: Schambereich

    Ich war wieder mal auf Außendienst beim Kunden. Eine ganze Woche lang die Voraussetzungen für das kommende Projekt schaffen. Die Arbeit ging gut voran, die Kollegen sehr motiviert und tatkräftig. Darum waren die Arbeitstage normale Tage, nicht die sonst so oft anfallenden langen Abende am Schreibtisch. Ich war also abends schon gegen 17:30 in meinem Hotel, so einer dieser Businesshotels in Gewerbegebieten. Es war ein schöner Abend nach einem sonnigen Tag und so beschloss ich einfach, mal eine kleine Runde in der Nähe zu spazieren. Ich sah die üblichen Discounter, Autohändler, Frkadellenbräter etc. Plötzlich ich eine Reihe von Pärchen, die oftmals Hand in Hand von einem Parkplatz zu einem eher unauffälligen Eingang strebten. Fast alle Frauen trugen kurze Röcke oder Kleider und waren allgemein eher sexy angezogen. Neugierig geworden ging ich einfach mal hinterher. Durch die Drehtür ging ich in eine komplett andere Welt. Draußen ein Haus, das eher an eine Tanzschule oder Bar erinnert, drinnen ein sehr spezielles Ambiente mit erotischen Bildern, einem kleinen Schaufenster mit Sextoys sowie einem langen Ständer mit Kleidern und Dessous. Viele Augen richteten sich auf mich - ich kam mir mir meinen Jeansshorts und dem Sommertop eher deplaziert vor. Ich stand vor der Auslage und war sehr unsicher. Viele Styles, von schlicht über verspielt, auch eine Stange mit Ledersachen gab es. Ich stöberte, war aber sehr unentschlossen. Nach einer Weile stand sie wieder hinter mir. „Hast Du schon ...
    was gefunden?“ Ich verneinte es – und dann fiel mir noch was Anderes ein - Ich habe mein Geld im Hotel liegen, wollte ja nur mal eben eine kleine Runde spazieren gehen. Sie lächelte und sagte: Das ist doch kein Problem. „Dafür haben wir unseren Sponsorensteg!“ Ich schaute ein wenig ratlos und sie nahm mich an der Hand mit in ein kleines Treppenhaus. Wir gingen ein paar Stufen nach oben. Auf dem Weg fragte sie nach meinem Namen und erklärte mir, das ich gleich den Anwesenden vorgestellt wurde und dann von denen ein Outfit für mich zusammen gestellt würde. Dann gingen wir duch eine Tür und standen vor einem ca 1 m breiten Steg entlang einer Wand, etwa 2 m über dem Boden. Alle paar Meter war eine senkrechte Stange montiert. Alles war dunkel, nur 2 Spots richteten sich auf uns. Die Frau nahm ein Mikrofon und stellte mich vor. „Hier ist Ulrike, eine Novizin in diesem Hause. Schaut euch bitte ihren schönen schlanken Körper an, schaut auf ihre eleganten sportlichen Bewegungen. Ich bin mir sicher, Ihr findet etwas Passendes!“. Dann sagte sie mir, ich solle den Steg entlang gehen und an jeder Stange, damit mich auch alle sehen können, schön drehen. Wenn die Zuschauer sich einig über die Spende sind, öffnet sich an der anderen Seite eine Tür. Ich muß dann aber die Bühne nicht verlassen, wenn ich mag, dar ich gerne noch ein wenig bleiben. Dann liess sie mich etwas verwirrt stehen und schloß die Tür. Die hatte auf meiner Seite keine Klinke, also blieb mir nur der Weg über den Laufsteg. ...
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