1. 200 Kilo schmutziger Sex


    Datum: 07.03.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: byKillozap, Quelle: Literotica

    Ich war bis vor zwei Jahren für ein EDV-Unternehmen im Außendienst tätig, zuständig für Telefon-Anlagen, Server-Systeme und spezieller Callcenter-Software. Dieser Job brachte eigentlich wenig Abwechslung, denn normalerweise war man vor Ort wenn die Mitarbeiter schon gegangen waren, konnte also nach deren Feierabend dafür sorgen, dass am nächsten Tag alles wieder klappte. Deshalb fuhr ich auch des Abends lustlos zum nächsten Auftrag, eine Frau Beate Kieler wollte ihre Telefonanlage neu programmiert haben, laut den Kollegen war es eine schwierige Prozedur bei dieser Installation. Der Kollege, der die Erstinstallation durchgeführt hatte war nicht mehr für unsere Firma tätig und auch nicht erreichbar. Der Ort entpuppte sich als freistehendes Einfamilienhaus, mhm, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich drückte auf die einzige Klingel, eine Stimme aus dem Lautsprecher fragte mich nach meinem Begehr, dann wurde elektrisch geöffnet. Ich trat ein, aus dem Nachbarraum trat eine Frau zu mir, eine Frau, wie ich sie noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Es war die dickste Frau, die ich im richtigen Leben kennengelernt hatte. Und da ich persönlich auf dicke Frauen stand kannte ich eine ganze Menge. Ich schätzte sie auf über 200 Kilogramm, sie konnte nur schwer auf Ihren Beinen laufen, welche von Fettwülsten umgeben waren. Na, das wäre mir dann doch etwas zu viel gewesen, dachte ich bei mir, obwohl ich solche Bilder im Internet anregend fand... „Guten Tag Frau Kieler, mein Name ist Frank ...
    Gottke, TelePower GmbH. Ich soll Ihre Telefonanlage richten." Sagte ich, sie antwortete: „Ja, Herr Gottke, sie sind ja angekündigt. Ich würde Ihnen gerne vorher eine Tasse Kaffee anbieten." „Ja gerne" sagte ich, ich war noch recht müde von der Fahrt. So führte sie mich ins Wohnzimmer, setzte sich in einen Sessel, ich setzte mich auf einen Stuhl. Ihr Körper füllte den sehr großen Sessel komplett aus, ihre mächtigen Brüste schwabbelten, als sie sich setzte. Der Kaffee stand schon bereit. So begann eine kleine Unterhaltung, die sich doch anders entwickelte als ich es erwartet hatte. „Herr Gottke, ich hasse Förmlichkeiten. Ich heiße Beate, wie heißen Sie beim Vornamen?" fragte sie, ich antwortete sofort: „Mein Name ist Frank, es freut mich, dass ich hier nicht den steifen Geschäftsmann spielen muss" Na, sie plauderte nun los, und ich hatte alle Zeit der Welt, denn niemand wartete auf mich, zum anderen wollte ich irgendwie mit dieser Frau zusammen sein. Es stellte sich heraus, dass sie für ein Erotik-Telefon arbeitete und deshalb auch recht ungezwungene Fragen nach meinen sexuellen Ausrichtungen sehr normal hervorbrachte. Ich konnte gar nicht anders, ich sagte ihr, dass bisher alle meine Frauen dick gewesen waren, aber dass ich noch nie eine Frau wie sie kennengelernt hatte. Sie grinste, hatte sie mich schon am Wickel, denn meine Erregung wurde sichtbar, und sie schien auf genau das gewartet zu haben. „Ich führe sie mal zur Telefon-Anlage, damit sie sich ein Bild machen können" sagte ...
«123»