1. So gut


    Datum: 07.03.2018, Kategorien: Anal, Autor: Anonymous, Quelle: EroGeschichten

    So gut Als Mädchen einer ostdeutschen Kleinstadt war ich beeindruckt von ihm - er war, wie wir zu sagen pflegen, ein Wessi. Wir lernten uns in einem Fitness-Center kennen, das seinerzeit die modernste Attraktion im Ort war. Mit meinen 25 Jahren war ich, nach den Blicken der Männer beurteilt, nicht nur gut in Form - sondern wirklich sexy. Mit einer Größe von 1,65 m und einer Kleidergröße 34/36 war ich im Großen und Ganzen mit mir zufrieden und das sollte auch so bleiben, deshalb ging ich eben auch in dieses Fitness-Center. Da stand er vor dem großen Spiegel und schwang die schweren Hanteln... An der Bar des Studios, wo er eine Erfrischung zu sich nehmen wollte, sprach ich ihn an. Er lächelte und wir kamen ins Gespräch... Nach einigen weiteren Abenden an der Bar des Fitness-Studios lud er mich (endlich) zu sich nach Hause auf ein Glas Wein ein. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus - ich begann ihn zu küssen - und es war so, als gäbe es für ihn kein Halten mehr... Ich fand mich bis auf meinen String nackt in seinem Bett wieder... Ich lag auf dem Bauch und er liebkoste mir meinen Nacken und wanderte mit seiner Zunge langsam talwärts, über meinen Rücken, über meinen Po bis zu den Kniekehlen und wieder herauf. Angenehmes Schaudern lief über meinen Körper. Dann drehte er mich um und wiederholte seinen Weg, verweilte lange an meinem kleinen Busen, knabberte an meinen Nippeln und setze dann seinen Weg fort. Sein heißer Atem an meiner Scham, die noch durch den String verhüllt war, ...
    brachte mich fast aus der Fassung. Ganz leicht berührte sein Mund den dünnen Stoff, ganz zärtlich stupste er immer wieder meine Klitoris an... es dauerte eine Ewigkeit bis er mir endlich den Slip auszog. Wieder senkte sich sein Kopf an meine Lustgrotte, spielte seine Zunge mit meiner Lustperle, drang seine Zunge leicht in die inzwischen saftige Höhle ein....leckte, saugte, leckte...mich überschwemmten die Wellen meines ersten Höhepunktes... Wieder drehte er mich um, brachte mich in die Hundestellung doch ich entwand mich seinem Griff. Zuerst wollte ich seinen Schwanz in den Mund nehmen. Er war beschnitten, so dass seine Eichel freilag - das war eine neue Erfahrung für mich. Eine Freundin hatte mir mal erzählt, dass beschnittene Männer länger könnten, ja, dass sie abgehärteter seien als andere. Ich drückte ihn herunter, dass er auf dem Rücken lag und beugte mich über ihn, begann über seine Brustwarzen, seinen Bauch zu lecken und landete an seinem pochenden Schaft. Genüsslich züngelte ich an der Unterseite seines Schaftes auf und ab und saugte dann seine Eichel in meinen Mund. Ich nahm ihn so weit in meinen Mund, wie es ging - er stöhnte auf und bat mich in die 69-er Position, damit er, wie er sagte, mich weiter schmecken könnte. Wieder spürte ich seinen heißen Atem, nur diesmal an meinem Po. Ganz leicht züngelte er erst kreisförmig um meinen Hintereingang herum, dann mit der spitzen Zunge ganz leicht im Zentrum. Ich zog meine Pobacken, um ihm einen besseren Zugang zu verschaffen ...
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