1. Überraschung


    Datum: 05.03.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: bymarkus577, Quelle: Literotica

    Dies ist meine erste Geschichte, daher bitte mit der Kritik etwas gnädiger sein, als bei langjährigen Autoren ... Und weil ich so etwas schon öfter gelesen habe, ich habe den Text automatisch durch Word überprüfen lassen ... Und wenn ihr meint, dass diese Geschichte in eine andere Rubrik gehört, so dürft ihr es mir sagen ... War da etwas unsicher ... Aber nun geht's los mit der Geschichte ... Ich war schon lange verheiratet, aber so richtig verführt hatte meine Frau mich schon länger nicht mehr ... und ich hatte eine Phantasie von der ich ihr noch nicht erzählt hatte. Diese Phantasie ging darum, dass ich mir vorstellte, dass ich mich selbst auf einem Bett gefesselt hatte und sie mich dann verwöhnen würde ... Manchmal, wenn ich wusste, dass ich einige Zeit allein war, machte ich mir den Spaß, dass ich mich selbst fesselte ... Natürlich musste das Ganze so funktionieren, dass ich mich selbst befreien konnte ... Dies sollte mit einem Magnet, der durch eine Zeitschaltuhr den Schlüssel zur gegebenen Zeit den Schlüssel freigab. Den Schlüssel hatte ich extra na eine Kordel gebunden, damit er mir in die Hand fallen würde, wenn der Magnet ihn frei gab. Ich war an diesem Wochenende in unserem Ferienhaus, in dem wir auch schon mal am Wochenende sind, und wollte dort ein wenig aufräumen ... Meine Frau musste allerdings an diesem Wochenende arbeiten und konnte dann nicht mit. Da wir aber nur ein Auto hatten und sie das Auto für die Fahrt zur Arbeit brauchte, nahm sie es mit und wir ...
    verabschiedeten uns -- sie wollte dann am Sonntagabend -- nach ihrem Dienst -- so gegen 18 Uhr wieder da sein wollte. Daher wagte ich auch an diesem Freitagabend es mal wieder mich ans Bett zu fesseln ... Ich zog mich komplett aus und begann anschließend meine Füße mit Tüchern an die Füße des Bettes zu fesseln. Da es ja ein Doppelbett war, waren meine Beine sehr weit gespreizt ... Die Arme band ich mit den Handschellen zu denen der Schlüssel gehörte an die Bettpfosten ... Zusätzlich hatte ich mir, damit ich nichts sehen konnte, eine Augenklappe (so wie man sie im Flugzeug bekommt) umgebunden. Ich hatte die Zeitschaltuhr auf 2 Stunden eingestellt. Es sollte ja so laufen, dass ich hier nicht auf Dauer liegen wollte und auf keinen Fall von meiner Frau halb verhungert und verdurstet aufgefunden zu werden ... Ich lag also auf dem Bett und hatte damit ich die Zeit einschätzen konnte, hatte ich mein Handy so eingestellt, dass es alle 15 Minuten kurz piepte ... Und damit ich nicht nur einfach so da lag, hatte ich dafür gesorgt, dass mein Schwanz auch zu tun hatte ... Ich hatte einen Penisring übergestülpt, bei dem eine Vibration, die alle 2 Minuten für eine Minute ansprang meinem Schwanz, in der Zeit, wo ich gefesselt war, Spaß bereitete ... Ich würde im Laufe des Abends sichre einige Male abspritzen ... Nach ungefähr einer halben Stunde (ich hatte ja das Klingeln des Handys gehört) stellte ich fest, dass ich ein Geräusch im Flur gehört hatte ... Was konnte das sein? Ich strengte meine ...
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