1. Die neuen Mitarbeiter - BlowjobMarie >>Teil 1<<


    Datum: 04.03.2018, Kategorien: 1 auf 1,

    hielt mein Handgelenk noch fester folgte aber weiterhin meiner Bewegung. Dann schob ich das Kleid langsam nach oben und fühlte Ihre zarte und warme Haut. Am liebsten hätte ich Ihr sofort zwischen die Beine gegriffen. Abermals protestierte sie leise. Aber ich machte ihr klar, sie solle sich konzentrieren. Weiter ging ich nicht. Meine Hand lag ruhig und zufrieden auf ihrer nackten Haut. In der nächsten Pause gab ich den Kaffee aus. Marie war leicht verstimmt, murrisch oder unsicher. Als wir wieder auf unseren Plätzen saßen, taten wir uns als wäre nix gewesen. Ich spielte mit meinem Kugelschreiber und folgte dem Vortrag - da sah den Stift, einen Bleistift mit Radiergummi am hinteren Ende. Ich musste grinsen und mein Kopfkino gab Vollgas. Ich suchte mit dem Bleistift zwischen den Fingern den Schenkel auf. Mit der Handfläche fühlte ich das Ende des Kleides und fuhr vorsichtig mit dem Bleistift darunter. Unbemerkt kam ich dazwischen und mein Schwanz wuchs bei dem Gedanken, was der Bleistift gleich zu fühlen bekommt. Ich strich mit der Hand den Schenkel hinauf und nahm das Kleid mit. Erneut griff ihre Hand mein Handgelenk und dann fühlte ich am Bleistift Wiederstand&#61514;. Im selben Moment griff sie fest zu und sie blickte mich entsetzt an. "Nein, das geht zu weit! Höre sofort auf!" sagte Sie mit bösem Blick. Sie kniff die Beine zusammen und klemmte sowohl meine Hand, wie auch den Bleistift ein. Ich verharrte und machte keine Anstalten meine Hand herauszuziehen. Abermals wurde ich ...
    ermahnt blieb aber unbeeindruckt und sagte "Kaffee, kuscheln und fummeln am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen." "Ich bin vergeben, das geht wirklich zu weit!" "Ich werde dir hier und jetzt die Hormone einstellen. Jetzt sei still und konzentriere dich. Sonst fallen wir noch auf!" Verlegen schaute sie mich an und blickte unsicher nach vorne. Langsam öffnete sie ihre Schenkel hielt aber mein Handgelenk fest umschlossen. Ich strich sanft mit dem Radiergummi über ihre Spalte und versuchte mich zu orientieren, wo ich bin. Hatte sie ein Höschen an oder ist sie blank fragte ich mich. Der Gummi glitt sanft ich fühlte es nicht. Ich suchte nach einem Rand des Höschens und fand ihn. Sanft aber bestimmt versuchte ich darunter zu kommen. Dies gelang mir aber nicht. Ich sagte leise "Hilf mir!" und fuhr nochmals von ganz unten die Spalte hinauf. Unruhig zuckte sie auf dem Stuhl. Sie schaute mich entsetzt an und sagte "Was denn? Wie soll ich das machen?" "Weg mit dem Höschen!" "Nein, du spinnst!" "Jetzt sofort!" und drückte auf die Stelle wo ich die Klit vermutete. Sie zuckte zusammen und ich sagte "Mach schon". Sie drückte mein Handgelenk kräftig zusammen und riss meine Hand weg. Sie stand auf und ging hinaus. Als sie wieder zurück kam versuchte sie ihr grinsen mit steifer Miene zu verstecken und setzte sich wieder. Einige Minuten vergingen... da sagte sie plötzlich "Es ist weg!" Yes, dachte ich, nun gehörst du mir! Ich nahm erneut meinen Stift und suchte mein Glück auf. Da war die Spalte ...