1. Guten Morgen!


    Datum: 03.03.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    saugst noch die Reste aus der Stange heraus. Sperma gibt ein seltsames Gefühl im Mund, du hattest es bereits Vergessen. Der Schwanz wird sehr schnell weicher, die Hände an deinem Po aktiver. Du wischt deinen Mund an der Bettdecke ab, du musst eh neu beziehen. Dann kletterst du ungelenk von deinem Sohn herab, drehst dich, weichst seinem Blick aus und kuschelst dich seitlich an ihn. Eine Hand von dir befummelt noch den weichen Pimmel. Er versucht dich zu Küssen, für den Moment weichst du aus, versucht zu Atem und zu Verstand zu kommen. „Wow Mama, was war denn das?“ „Fellatio.“ „Das weiss ich. Aber ich hätte nicht gedacht dass du das so gut kannst. Dass du es überhaupt kannst.“ Für den Jungen ist alles gut was du machst. Er kennt es nicht anders. Es ist Neu und du setzt die Masstäbe. „Du wirst es nicht glauben aber ich war in grauer Vorzeit auch mal Jung. Da macht man sowas.“ Warum nur wenn man jung ist? Die Leggin und der geknödelte Slip schief an deinen Oberschenkeln stören dich. Du beginnst daran zu ziehen und den Po zu heben, dein Sohn richtet sich eilig auf und hilft dir dabei die enge Leggin von den Beinen zu streifen. Nun bist du Nackt wie er. Jochen sitzt neben dir und sieht dich an. Starrt dir besonders in dein ungepflegtes haariges Dreieck hinein. Er ist froh überhaupt mal eine echte Muschi zu sehen, in deinem Fall unter den wuchernden Haaren zu erahnen. Nimmt zögerlich seine Hände an deine Hüften und streichelt Bauch und Becken. Mit der anderen Hand deine stämmigen ...
    Oberschenkel. Hin zu fassen traut er sich jedoch nicht. Du öffnest deine Beine weiter. Er sieht angestrengter hinein aber fasst dich dort nicht an. Deine vollen Brüste weichen seitlich auf den Brustkorb aus. Du fasst ihn an. Sein Schwanz ist in deiner Griffweite. Total schmierig und glitschig, Sperma tropft nach, du hast nicht alles erwischt. Du siehst dir seinen appetitlichen Körper an, für einen Moment fühlst du dich auch wieder wie 18. Obwohl du 46 bist. Seine streichelnden Hände heizen dich an. Es ist dir peinlich dass er dein Bäuchlein so intensiv wahrnimmt, du leitest diese Hand auf deine Brust um. Öffnest die Beine noch weiter, endlich greift er dir an die nasse Scham. Befühlt, betastet dich neugierig. Du drehst dich etwas zu ihm dass er besser greifen kann und knetest seinen Schwanz fester. Der wird härter. Mit deiner freien Hand ergreifst du die seine im Schritt, führst ihn wie du dort angefasst werden willst. Er begreift schnell und sein Schwanz schwillt weiter an. Deine Gedanken rasen. Dein Sohn ist entsaftet, jedoch scheinbar schon wieder bereit. Du stehst noch voll unter Hormonen, sie quälen dich, treiben dich weiter. Die Hand an der Muschi peitscht. Es kommt dir etwas in den Sinn. Du verwirfst es und es drängt mit Macht nach. Du verhütest nicht. Rechnest in Gedanken eilig deinen Zyklus nach. Es könnte reichen. Denn du willst einen Schwanz in dir. Seinen Schwanz, den harten Pimmel deines eigenen Sohnes. Er brachte dich soweit. Du dachtest du hättest alles unter ...
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